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Uranbergbau im Kalten Krieg 2
35,00 € *
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Die ostdeutsche Wismut AG war der drittgrößte Uranproduzent der Welt. Sie ermöglichte den Aufstieg der UdSSR zur nuklearen Supermacht. Um den strategischen Rohstoff Uran zu gewinnen, entstand in der DDR ein "Staat im Staate". Nirgends sonst auf der Welt wurde Uran mit einem derart immensen Aufwand gewonnen wie in Sachsen und Thüringen. Auf der Grundlage erstmals zugänglicher Akten des sowjetischen Atomministeriums haben Historiker aus Russland und Deutschland den Stellenwert der Wismut AG im sowjetischen Atomkomplex und im internationalen Vergleich analysiert (Band 1). Sie beschreiben das rigide Sicherheitsregime und dessen Auswirkungen auf die Beschäftigten, fragen nach dem Strahlenschutz sowie den Effekten der betrieblichen Kultur- und Sozialpolitik. Im vorliegenden Band 2 werden in thematisch analoger Gliederung die entscheidenden Dokumente vorgestellt, wobei zahlreiche russische Quellen dem deutschen Leser erstmals zugänglich gemacht werden.

Anbieter: buecher
Stand: 23.10.2020
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Uranbergbau im Kalten Krieg 2
36,00 € *
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Die ostdeutsche Wismut AG war der drittgrößte Uranproduzent der Welt. Sie ermöglichte den Aufstieg der UdSSR zur nuklearen Supermacht. Um den strategischen Rohstoff Uran zu gewinnen, entstand in der DDR ein "Staat im Staate". Nirgends sonst auf der Welt wurde Uran mit einem derart immensen Aufwand gewonnen wie in Sachsen und Thüringen. Auf der Grundlage erstmals zugänglicher Akten des sowjetischen Atomministeriums haben Historiker aus Russland und Deutschland den Stellenwert der Wismut AG im sowjetischen Atomkomplex und im internationalen Vergleich analysiert (Band 1). Sie beschreiben das rigide Sicherheitsregime und dessen Auswirkungen auf die Beschäftigten, fragen nach dem Strahlenschutz sowie den Effekten der betrieblichen Kultur- und Sozialpolitik. Im vorliegenden Band 2 werden in thematisch analoger Gliederung die entscheidenden Dokumente vorgestellt, wobei zahlreiche russische Quellen dem deutschen Leser erstmals zugänglich gemacht werden.

Anbieter: buecher
Stand: 23.10.2020
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Die Industrie als Kunstmäzen und Auftraggeber i...
78,95 € *
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Am Beispiel eines der führenden Bergbauunternehmen der DDR - der Sowjetisch-Deutschen Aktiengesellschaft Wismut - wird die künstlerisch-ästhetische Bildung und Erziehung der Menschen im Staatssozialismus untersucht. Schlagworte wie "Bitterfelder Weg", "Laienkunst" oder "Arbeiterfestspiele" bezeichneten in der DDR vermeintliche Wege, intellektuelle Schichten mit den "einfachen" Menschen zu vereinen. Der Künstler, ganz gleich in welchem Bereich er agierte, sollte sich seiner Verantwortung, im Dienste des wortwörtlich zu verstehenden "Arbeiter- und Bauernstaates" zu handeln, stets bewusst sein. Dessen Engagement in Betrieben, Zirkeln, Berufs- und Fachschulen sowie an den Akademien schien von unschätzbarer Bedeutung dafür zu sein, die sozialistische Kunst und Kultur in den Alltag zu integrieren und das Ideal von einem "sozialistischen Menschen" im Leben zu formen. Welche tragende Rolle kam hierbei der Wismut als Förderer und Auftraggeber von bildender Kunst zu? In diesem Zusammenhang ist das "sozialistische Menschenbild als zentrale Kategorie des sozialistischen Realismus" und seine auf diese Weise staatlich verordnete Vermittlung ein Gegenstand kunsthistorischer Überlegungen. Geeignete Bildbeispiele unterschiedlichen Entstehungsdatums aus der Kunstsammlung der Wismut werden hierzu mit Werken, welche die DDR-Malerei im Wesentlichen mit prägten, vergleichend betrachtet. Das Buch geht über kunsthistorische Betrachtungen hinaus. Soziologische Fragen zur öffentlichen Stellung der Künstlerpersönlichkeit in der DDR werden ebenso angesprochen wie kunst- und kulturpolitische Hintergründe und die Auswertung rezeptionsgeschichtlicher Dokumente.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.10.2020
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Aue

Aue

17,90 € *
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Vier Jahrzehnte DDR prägten auch in der westerzgebirgischen Kreisstadt Aue das Leben der Menschen.Umfangreicher Wohnungsbau, Schaffung und Erweiterung von Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens, der Bildung und des kulturellen Lebens sind für jene Zeit charakteristisch. Betriebe des Maschinenbaus, der metallverarbeitenden Industrie sowie der Textilbranche dominierten das Stadtbild. Zudem machte der Uranbergbau der Sowjetisch-Deutschen Aktiengesellschaft (SDAG) Wismut, deren Verwaltungszentrum Aue war, die Kleinstadt überregional bekannt. Auch die von der SDAG Wismut geförderte Fußballmannschaft erhöhte wesentlich den Bekanntheitsgrad Aues, das sich schon mit dem beliebten Fest des Liedes und des Tanzes sowie dem weithin bekannten Ergebirgsensemble als Stadt der Kultur einen Namen gemacht hatte.Museumsleiter Ralf Petermann und Ortschronist Lothar Walther rufen mit ihrem Bildband zur DDR-Zeit Erinnerungen wach und bewahren dieses Kapitel der Stadtgeschichte gänzlich unverklärt bilddokumentarisch für jetzige und kommende Generationen.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.10.2020
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35,00 € *
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Die ostdeutsche Wismut AG war der drittgrößte Uranproduzent der Welt. Sie ermöglichte den Aufstieg der UdSSR zur nuklearen Supermacht. Um den strategischen Rohstoff Uran zu gewinnen, entstand in der DDR ein "Staat im Staate". Nirgends sonst auf der Welt wurde Uran mit einem derart immensen Aufwand gewonnen wie in Sachsen und Thüringen. Auf der Grundlage erstmals zugänglicher Akten des sowjetischen Atomministeriums haben Historiker aus Russland und Deutschland den Stellenwert der Wismut AG im sowjetischen Atomkomplex und im internationalen Vergleich analysiert (Band 1). Sie beschreiben das rigide Sicherheitsregime und dessen Auswirkungen auf die Beschäftigten, fragen nach dem Strahlenschutz sowie den Effekten der betrieblichen Kultur- und Sozialpolitik. Im vorliegenden Band 2 werden in thematisch analoger Gliederung die entscheidenden Dokumente vorgestellt, wobei zahlreiche russische Quellen dem deutschen Leser erstmals zugänglich gemacht werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.10.2020
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Aue

Aue

23,90 CHF *
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Vier Jahrzehnte DDR prägten auch in der westerzgebirgischen Kreisstadt Aue das Leben der Menschen. Umfangreicher Wohnungsbau, Schaffung und Erweiterung von Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens, der Bildung und des kulturellen Lebens sind für jene Zeit charakteristisch. Betriebe des Maschinenbaus, der metallverarbeitenden Industrie sowie der Textilbranche dominierten das Stadtbild. Zudem machte der Uranbergbau der Sowjetisch-Deutschen Aktiengesellschaft (SDAG) Wismut, deren Verwaltungszentrum Aue war, die Kleinstadt überregional bekannt. Auch die von der SDAG Wismut geförderte Fussballmannschaft erhöhte wesentlich den Bekanntheitsgrad Aues, das sich schon mit dem beliebten Fest des Liedes und des Tanzes sowie dem weithin bekannten Ergebirgsensemble als Stadt der Kultur einen Namen gemacht hatte. Museumsleiter Ralf Petermann und Ortschronist Lothar Walther rufen mit ihrem Bildband zur DDR-Zeit Erinnerungen wach und bewahren dieses Kapitel der Stadtgeschichte – gänzlich unverklärt – bilddokumentarisch für jetzige und kommende Generationen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.10.2020
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Die Industrie als Kunstmäzen und Auftraggeber i...
125,00 CHF *
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Am Beispiel eines der f¿hrenden Bergbauunternehmen der DDR - der Sowjetisch-Deutschen Aktiengesellschaft Wismut - wird die k¿nstlerisch-¿hetische Bildung und Erziehung der Menschen im Staatssozialismus untersucht. Schlagworte wie 'Bitterfelder Weg', 'Laienkunst' oder 'Arbeiterfestspiele' bezeichneten in der DDR vermeintliche Wege, intellektuelle Schichten mit den 'einfachen' Menschen zu vereinen. Der K¿nstler, ganz gleich in welchem Bereich er agierte, sollte sich seiner Verantwortung, im Dienste des wortw¿rtlich zu verstehenden 'Arbeiter- und Bauernstaates' zu handeln, stets bewusst sein. Dessen Engagement in Betrieben, Zirkeln, Berufs- und Fachschulen sowie an den Akademien schien von unsch¿barer Bedeutung daf¿r zu sein, die sozialistische Kunst und Kultur in den Alltag zu integrieren und das Ideal von einem 'sozialistischen Menschen' im Leben zu formen. Welche tragende Rolle kam hierbei der Wismut als F¿rderer und Auftraggeber von bildender Kunst zu? In diesem Zusammenhang ist das 'sozialistische Menschenbild als zentrale Kategorie des sozialistischen Realismus' und seine auf diese Weise staatlich verordnete Vermittlung ein Gegenstand kunsthistorischer ¿erlegungen. Geeignete Bildbeispiele unterschiedlichen Entstehungsdatums aus der Kunstsammlung der Wismut werden hierzu mit Werken, welche die DDR-Malerei im Wesentlichen mit pr¿en, vergleichend betrachtet. Das Buch geht ¿ber kunsthistorische Betrachtungen hinaus. Soziologische Fragen zur ¿ffentlichen Stellung der K¿nstlerpers¿nlichkeit in der DDR werden ebenso angesprochen wie kunst- und kulturpolitische Hintergr¿nde und die Auswertung rezeptionsgeschichtlicher Dokumente. Aus dem Inhalt: Aktueller Forschungsstand zur DDR-Kunst; u. a. das Verh¿nis von Kunst und Wirklichkeit - der sozialistische Realismus - Das 'sozialistische Menschenbild als zentrale Kategorie des sozialistischen Realismus' am Beispiel des Bergarbeiterbildes - Pers¿nlichkeitsbildung und k¿nstlerisch-¿hetische Erziehung in der DDR - Die SDAG Wismut als Kunstm¿n, Auftraggeber und Kunststifter zwischen 1945 und 1989; u. a. die Geschichte des Unternehmens, das innerbetriebliche Ausstellungswesen oder die kulturpolitischen Pleinairs f¿r Maler und Grafiker.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.10.2020
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Aue

Aue

18,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Vier Jahrzehnte DDR prägten auch in der westerzgebirgischen Kreisstadt Aue das Leben der Menschen. Umfangreicher Wohnungsbau, Schaffung und Erweiterung von Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens, der Bildung und des kulturellen Lebens sind für jene Zeit charakteristisch. Betriebe des Maschinenbaus, der metallverarbeitenden Industrie sowie der Textilbranche dominierten das Stadtbild. Zudem machte der Uranbergbau der Sowjetisch-Deutschen Aktiengesellschaft (SDAG) Wismut, deren Verwaltungszentrum Aue war, die Kleinstadt überregional bekannt. Auch die von der SDAG Wismut geförderte Fußballmannschaft erhöhte wesentlich den Bekanntheitsgrad Aues, das sich schon mit dem beliebten Fest des Liedes und des Tanzes sowie dem weithin bekannten Ergebirgsensemble als Stadt der Kultur einen Namen gemacht hatte. Museumsleiter Ralf Petermann und Ortschronist Lothar Walther rufen mit ihrem Bildband zur DDR-Zeit Erinnerungen wach und bewahren dieses Kapitel der Stadtgeschichte – gänzlich unverklärt – bilddokumentarisch für jetzige und kommende Generationen

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.10.2020
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Die Industrie als Kunstmäzen und Auftraggeber i...
80,95 € *
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Am Beispiel eines der f¿hrenden Bergbauunternehmen der DDR - der Sowjetisch-Deutschen Aktiengesellschaft Wismut - wird die k¿nstlerisch-¿hetische Bildung und Erziehung der Menschen im Staatssozialismus untersucht. Schlagworte wie 'Bitterfelder Weg', 'Laienkunst' oder 'Arbeiterfestspiele' bezeichneten in der DDR vermeintliche Wege, intellektuelle Schichten mit den 'einfachen' Menschen zu vereinen. Der K¿nstler, ganz gleich in welchem Bereich er agierte, sollte sich seiner Verantwortung, im Dienste des wortw¿rtlich zu verstehenden 'Arbeiter- und Bauernstaates' zu handeln, stets bewusst sein. Dessen Engagement in Betrieben, Zirkeln, Berufs- und Fachschulen sowie an den Akademien schien von unsch¿barer Bedeutung daf¿r zu sein, die sozialistische Kunst und Kultur in den Alltag zu integrieren und das Ideal von einem 'sozialistischen Menschen' im Leben zu formen. Welche tragende Rolle kam hierbei der Wismut als F¿rderer und Auftraggeber von bildender Kunst zu? In diesem Zusammenhang ist das 'sozialistische Menschenbild als zentrale Kategorie des sozialistischen Realismus' und seine auf diese Weise staatlich verordnete Vermittlung ein Gegenstand kunsthistorischer ¿erlegungen. Geeignete Bildbeispiele unterschiedlichen Entstehungsdatums aus der Kunstsammlung der Wismut werden hierzu mit Werken, welche die DDR-Malerei im Wesentlichen mit pr¿en, vergleichend betrachtet. Das Buch geht ¿ber kunsthistorische Betrachtungen hinaus. Soziologische Fragen zur ¿ffentlichen Stellung der K¿nstlerpers¿nlichkeit in der DDR werden ebenso angesprochen wie kunst- und kulturpolitische Hintergr¿nde und die Auswertung rezeptionsgeschichtlicher Dokumente. Aus dem Inhalt: Aktueller Forschungsstand zur DDR-Kunst; u. a. das Verh¿nis von Kunst und Wirklichkeit - der sozialistische Realismus - Das 'sozialistische Menschenbild als zentrale Kategorie des sozialistischen Realismus' am Beispiel des Bergarbeiterbildes - Pers¿nlichkeitsbildung und k¿nstlerisch-¿hetische Erziehung in der DDR - Die SDAG Wismut als Kunstm¿n, Auftraggeber und Kunststifter zwischen 1945 und 1989; u. a. die Geschichte des Unternehmens, das innerbetriebliche Ausstellungswesen oder die kulturpolitischen Pleinairs f¿r Maler und Grafiker.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.10.2020
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