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Margarete - Gräfin von Tirol
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Die Tiroler Landesfürstin Margarete (1318-1369) gehört zu den bekanntesten Frauengestalten der Tiroler Geschichte, wozu ihr in seiner Bedeutung nicht restlos geklärter Beiname "Maultasch" und ihr von einer späteren Geschichtsschreibung negativ verzerrtes Bild viel beigetragen haben.Als lasterhaftes Weib und untreue Ehefrau wurde sie beschrieben, als absurd hässliche Frau bildlich dargestellt. War sie aber wirklich so verunstaltet und führte sie wirklich ein so abwegiges Leben? Ihre Biographie bietet ein anderes Bild - als mittelalterliche Fürstin, Ehefrau, Mutter und Witwe tritt sie uns entgegen. "Normal" ist ihr Leben, das von Schicksalsschlägen überschattet war, dennoch nicht verlaufen: Als Erbin Tirols wurde sie mit 12 Jahren aus dynastischen Interessen mit dem erst achtjährigen böhmischen Königsohn Johann Heinrich von Luxemburg, dem Bruder des späteren Kaisers Karl IV., verheiratet. Nach Jahren glückloser Ehe trennte sie sich von ihm und heiratete nur wenige Monate später Ludwig von Brandenburg, den Sohn Kaiser Ludwigs "des Bayern". Mit dieser allen Konventionen widersprechenden Handlung provozierte sein einen "internationalen" Skandal. Der darauf folgende Bann der Kirche als Konsequenz der kirchlich nicht legitimierten neuen Ehe lastete über 17 Jahre lang über Margarete und dem Land Tirol.Die politisch motivierte Ächtung der Tiroler Landesfürstin war in vielerlei Hinsicht prägend - dennoch lässt sich ihre Persönlichkeit nicht darauf reduzieren. Zu Margaretes Leben gehören auch der frühe Tod ihrer Kinder, erschütternde Katastrophen wie Pest, Erdbeben und Heuschreckenplage, der plötzliche Verlust ihres Mannes sowie ihres Sohnes und Erben Meinhard III. Diese letzten Schicksalsschläge zwangen sie zu einer schweren Entscheidung: Sie übergab ihr Erbland Tirol an die Habsburger, ihre nächsten Verwandten. Damit stellte Margarete die entscheidenden Weichen für die zukünftige Entwicklung des Landes.Südtiroler Museum für Kultur- und Landesgeschichte:Auf derStammburg der Grafen von Tirol wurde 2003 das Südtiroler Museum für Kultur- und Landesgeschichte eröffnet.Ein interaktiver Parcours durch die im Laufe von Jahrhunderten gewachsene Burganlage illustriert die wichtigsten Themen der Landesgeschichte, Kunst- und Sozialgeschichte sowie den mittelalterlichen Alltag auf Schloss Tirol. Im Bergfried erschließt sich auf 20 Ebenen die Geschichte des 20. Jahrhunderts. Multimediale Stationen, Hör- und Filmzeugnisse sowie eine umfassende Sammlung an Zeitdokumenten erläutern den langen Weg zur Südtiroler Autonomie.Margarete (1318-1369), principessa regnante del Tirolo, rappresenta una tra le più celebri personalità femminili della storia del Tirolo, anche se buona parte della sua fama è riconducibile al suo soprannome di "Maultasch" ("bocca a sacca") - il cui preciso significato rimane, del resto, tuttora non del tutto chiarito - nonché alla sua immagine gravemente distorta dalla successiva storiografia che suole descriverla quale donna dissoluta e sposa infedele e raffigurarla addirittura come una vera e propria megera di inaudita bruttezza. Ma era davvero così sfigurata e veramente visse una vita talmente dissoluta da meritarsi una nostra simile memoria? La sua biografia ci mostra un'immagine del tutto diversa: la vediamo da regnante medievale, sposa, madre e vedova, la cui vita, offuscata da pesanti rovesci di fortuna, si svolge comunque in maniera tutt'altro che "normale". Ereditiera della contea del Tirolo, ad appena 12 anni viene data in sposa, per interessi dinastici, a Giovanni Enrico di Lussemburgo, figlio del re di Boemia e fratello del futuro imperatore Carlo IV. Dopo anni di sconsolato matrimonio si separa e pochi mesi più tardi si unisce a Ludovico di Brandeburgo, figlio dell'imperatore, provocando con tale atto in grave contrasto con tutte le convenzioni del tempo uno scandalo di portata "internazionale". Pesanti furono gli effetti causati della conseguente scomunica, pronu

Anbieter: buecher
Stand: 07.06.2020
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Margarete - Gräfin von Tirol
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Die Tiroler Landesfürstin Margarete (1318-1369) gehört zu den bekanntesten Frauengestalten der Tiroler Geschichte, wozu ihr in seiner Bedeutung nicht restlos geklärter Beiname "Maultasch" und ihr von einer späteren Geschichtsschreibung negativ verzerrtes Bild viel beigetragen haben.Als lasterhaftes Weib und untreue Ehefrau wurde sie beschrieben, als absurd hässliche Frau bildlich dargestellt. War sie aber wirklich so verunstaltet und führte sie wirklich ein so abwegiges Leben? Ihre Biographie bietet ein anderes Bild - als mittelalterliche Fürstin, Ehefrau, Mutter und Witwe tritt sie uns entgegen. "Normal" ist ihr Leben, das von Schicksalsschlägen überschattet war, dennoch nicht verlaufen: Als Erbin Tirols wurde sie mit 12 Jahren aus dynastischen Interessen mit dem erst achtjährigen böhmischen Königsohn Johann Heinrich von Luxemburg, dem Bruder des späteren Kaisers Karl IV., verheiratet. Nach Jahren glückloser Ehe trennte sie sich von ihm und heiratete nur wenige Monate später Ludwig von Brandenburg, den Sohn Kaiser Ludwigs "des Bayern". Mit dieser allen Konventionen widersprechenden Handlung provozierte sein einen "internationalen" Skandal. Der darauf folgende Bann der Kirche als Konsequenz der kirchlich nicht legitimierten neuen Ehe lastete über 17 Jahre lang über Margarete und dem Land Tirol.Die politisch motivierte Ächtung der Tiroler Landesfürstin war in vielerlei Hinsicht prägend - dennoch lässt sich ihre Persönlichkeit nicht darauf reduzieren. Zu Margaretes Leben gehören auch der frühe Tod ihrer Kinder, erschütternde Katastrophen wie Pest, Erdbeben und Heuschreckenplage, der plötzliche Verlust ihres Mannes sowie ihres Sohnes und Erben Meinhard III. Diese letzten Schicksalsschläge zwangen sie zu einer schweren Entscheidung: Sie übergab ihr Erbland Tirol an die Habsburger, ihre nächsten Verwandten. Damit stellte Margarete die entscheidenden Weichen für die zukünftige Entwicklung des Landes.Südtiroler Museum für Kultur- und Landesgeschichte:Auf der Stammburg der Grafen von Tirol wurde 2003 das Südtiroler Museum für Kultur- und Landesgeschichte eröffnet.Ein interaktiver Parcours durch die im Laufe von Jahrhunderten gewachsene Burganlage illustriert die wichtigsten Themen der Landesgeschichte, Kunst- und Sozialgeschichte sowie den mittelalterlichen Alltag auf Schloss Tirol. Im Bergfried erschließt sich auf 20 Ebenen die Geschichte des 20. Jahrhunderts. Multimediale Stationen, Hör- und Filmzeugnisse sowie eine umfassende Sammlung an Zeitdokumenten erläutern den langen Weg zur Südtiroler Autonomie.Margarete (1318-1369), principessa regnante del Tirolo, rappresenta una tra le più celebri personalità femminili della storia del Tirolo, anche se buona parte della sua fama è riconducibile al suo soprannome di "Maultasch" ("bocca a sacca") - il cui preciso significato rimane, del resto, tuttora non del tutto chiarito - nonché alla sua immagine gravemente distorta dalla successiva storiografia che suole descriverla quale donna dissoluta e sposa infedele e raffigurarla addirittura come una vera e propria megera di inaudita bruttezza. Ma era davvero così sfigurata e veramente visse una vita talmente dissoluta da meritarsi una nostra simile memoria? La sua biografia ci mostra un'immagine del tutto diversa: la vediamo da regnante medievale, sposa, madre e vedova, la cui vita, offuscata da pesanti rovesci di fortuna, si svolge comunque in maniera tutt'altro che "normale". Ereditiera della contea del Tirolo, ad appena 12 anni viene data in sposa, per interessi dinastici, a Giovanni Enrico di Lussemburgo, figlio del re di Boemia e fratello del futuro imperatore Carlo IV. Dopo anni di sconsolato matrimonio si separa e pochi mesi più tardi si unisce a Ludovico di Brandeburgo, figlio dell'imperatore, provocando con tale atto in grave contrasto con tutte le convenzioni del tempo uno scandalo di portata "internazionale". Pesanti furono gli effetti causati della conseguente scomunica, pronu

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Stand: 07.06.2020
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Der Einfluss der Shakespeareschen Romanzen auf ...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Empirische Kulturwissenschaften, Note: 1,7, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) (Fakultät für Kulturwissenschaft), Veranstaltung: Seminar: Late Shakespeare, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits in jenen Anfangsjahren des Films, in denen vermehrt auf die Emanzipation als eigene Kunstform hingearbeitet wurde, dienten vor allem Stoffe aus der Literatur und dem Theater als Vorlage für viele Filme, wobei sich die Omnipräsenz des Werkes Shakespeares in der westlichen Kultur und damit auch in den Filmproduktionen niederschlug. Betrachtet man die Gesamtheit aller Shakespeare-Verfilmungen, so fällt auf, dass die großen Tragödien Hamlet, Othello, MacBeth, King Lear zu Beginn des 20. Jahrhunderts eindeutig dominierten und für eine Vielzahl von Leinwand-Interpretationen als Vorlage dienten.Mit Beginn der Weltwirtschaftskrise und der damit einhergehenden großen Depression wandelte sich dies schlagartig. Das Leben selbst war tragisch genug und das Publikum wollte in Theater und Kino möglichst nicht mit dem harten Alltag konfrontiert werden. Die Filmindustrie stellte sich im Großen und Ganzen darauf ein und gab dem Publikum, was es verlangte. Dies war keinesfalls gleichbedeutend mit der Verbannung Shakespeares von der Leinwand. Nun waren es vor allem die Komödien, die verfilmt wurden, wie A Midsummer Night's Dream, As You Like It und Much Ado About Nothing.Doch wie war es um den Einfluss jener letzten Werke Shakespeares bestellt, die von der Forschung unter dem Begriff der Shakespeareschen Romanzen erfasst wurden? Von den vier Romanzen Shakespeares, Pericles, Cymbeline, The Winter's Tale und The Tempest wurde zwischen 1929 und 1945 lediglich letztere einmal verfilmt. Dennoch, so die Arbeitshypothese, war der Einfluss dieser vier Werke auf das Kino der 1930er und 40er eminent und zwar indirekt über die so genannte Screwball Comedy.Die Screwball Komödien waren die Antwort Hollywoods auf die veränderten Bedürfnisse der Kinozuschauer. Sie hatten zwar durchaus den Anspruch in erster Linie komisch zu sein, tragische Elemente wurden aber nicht ausgeblendet. Klassenunterschiede, Moralanschauungen waren ebenso Teil dieser Filme wie lächerliche, farceähnliche Situationen. Versöhnt wurde der Zuschauer mit dem guten Ausgang der Geschichte, dem in dieser Zeit zum Markenzeichen Hollywoods gewordenem Happy End.Im Rahmen dieser Abhandlung soll vor allem The Tempest paradigmenhaft für die Shakespeareschen Romanzen unter dem Gesichtspunkt des Einflusses auf die Screwball Comedy untersucht und dabei zunächst The Philadelphia Story aus dem Jahre 1940, sowie anschließend Bringing Up Baby (1938) betrachtet werden.

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Stand: 07.06.2020
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Alive AG KIN (feat. Mark Lanegan, Terry Edwards...
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Das Album des Londoner Quartetts um Liela Moss (auch bei UNKLE) wurde produziert von Simon Raymonde (Bella Union / Cocteau Twins). Mit Gästen wie Mark Lanegan, Terry Edwards (PJ Harvey/Gallon Drunk) und Sam Windett (Archie Bronson Outfit).nnTolles Album mit gutem Songwriting. Klingt manchmal wirklich wie klassischer 90er Shoegaze, der Gesang erinnert an Cocteau Twins und auch an Beth Gibbons von Portishead. Jeder kann ein Duke sein . The Duke Spirit, das ist Rock, der nach Garage riecht und irgendwo zwischen dem Sound von My Bloody Valentine, den Pixies und den Yeah Yeah Yeahs liegt. Einfluss auf diese melodiöse, phantasievoll dunkle Musik nimmt die europäische Kunst und Kultur ebenso wie die Route 66. The Duke Spirit kultivieren klassischen Rock'n'Roll mit Blues-Einflüssen und passen sich nicht jedem Trend an. Sängerin Liela Moss und Gitarrist Luke Ford lernten sich im britischen Cheltenham auf der Kunstschule kennen und begannen Songs zu schreiben. Bald darauf ziehen die Gleichgesinnten nach London, wo sie auf Bassist Toby Butler stoßen. Die Gitarristen Dan Higgins und Drummer Olly Betts komplettieren die Band 2003. Mit der Zeit verbuchen die Briten nach drei Alben Auftritte in allen großen amerikanischen Late Night-Talkshows, der Track Send A Little Love Token findet gar den Weg auf die fünfte Ausgabe der Guitar Hero-Videospielserie. Unter den Fittichen von Andrew Scheps (Mixer von u.a. Metallica und Red Hot Chili Peppers) nehmen sie im Jahr 2011 ihr drittes Album Bruiser auf, das im September veröffentlicht wird. Das Album des Londoner Quartetts um Liela Moss, die auch UNKLE am Mikrofon unterstützt, wurde produziert von Simon Raymonde (Bella Union / Cocteau Twins). Mit Gästen wie Mark Lanegan, Terry Edwards (PJ Harvey/Gallon Drunk) und Sam Windett (Archie Bronson Outfit). PIAS put the Neptune album out, and they had me go out there for a press day. They were pretty communicative and we did some good short tours but got no festival action. We've always had ace shows in Berlin and Hamburg - the last Berlin show was at a venue called LIDO to approx 400 people back in 2012. (We had steadily grown the Berlin live fan base, from a couple of sell-outs at Magnet, creeping up to the bigger places and with no continuity of live agent or promoter. It changed somewhere along the line when mgmt changed, and we ended up with a slightly odd fella from KBK which was a slightly weird company.) We also had a really good turn out end of 2011 (?) at the C-Club which is 800 cap (it didn't sell out but I definitely recall it was really well attended and we were chuffed on the night, so it could have been 600 people). The Neptune album had wide ranging German press and was really well received, we got good reviews and one in particular was noted in German Rolling Stone. We got a fairly good review for the following album, Bruiser in German Rolling Stone too but the Neptune-era was deffo more noteworthy. We've played in Munich, Hanover, Cologne and Dusseldorf too. There contact at PIAS Germany was someone called Meetz - who is or was Head of Promotion at PIAS The London 4-piece return with an album brimming with new sounds amid a vibrant energy, flecked with sublimely delicate, intimate spaces and recorded by Simon Raymonde (Bella Union / Cocteau Twins). At the core is a deep respect for the frailty of life and the nobility that can be observed in death. Sonar, a highly emotional Liela Moss vocal, delivers a poignant goodbye to a loved one, framed by a magnificent circular guitar hook around which organs, bass and drums carry prayer and eulogy. There are some maverick guest appearances throughout the record, Mark Lanegan, Raymonde himself, longterm DS collaborator Terry Edwards (PJ Harvey/Gallon Drunk) and old friend Sam Windett from Archie Bronson Outfit is here also to duet with Liela on the wiry post-punk vibes of Side By Side. One of the many standouts on the album is Pacific, a hyper vigilant and introspective tale of travel and self-discovery, of the realisation that often silence is a better way to communicate than with words. Adding to the tension, a force that pulls you in deep throughout the album, is a beautiful melody at the start of the song played on the saw by Mara Carlyle who also lends her effortlessly fluid voice to this and Sonar. Despite these cameos, this is about The Duke Spirit, who in ten glorious songs, have resurfaced effortlessly and quietly, with one of the most exhilarating albums of this year. TRACKS: 1. Blue and Yellow Light 2. Sonar 3. Wounded Wing 4. Hands 5. Here Comes The Vapour 6. Pacific 7. Anola 8. Side By Side 9. 100 Horses Run 10. Follow

Anbieter: Dodax
Stand: 07.06.2020
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Der Einfluss der Shakespeareschen Romanzen auf ...
17,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Empirische Kulturwissenschaften, Note: 1,7, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) (Fakultät für Kulturwissenschaft), Veranstaltung: Seminar: Late Shakespeare, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits in jenen Anfangsjahren des Films, in denen vermehrt auf die Emanzipation als eigene Kunstform hingearbeitet wurde, dienten vor allem Stoffe aus der Literatur und dem Theater als Vorlage für viele Filme, wobei sich die Omnipräsenz des Werkes Shakespeares in der westlichen Kultur und damit auch in den Filmproduktionen niederschlug. Betrachtet man die Gesamtheit aller Shakespeare-Verfilmungen, so fällt auf, dass die grossen Tragödien Hamlet, Othello, MacBeth, King Lear zu Beginn des 20. Jahrhunderts eindeutig dominierten und für eine Vielzahl von Leinwand-Interpretationen als Vorlage dienten. Mit Beginn der Weltwirtschaftskrise und der damit einhergehenden grossen Depression wandelte sich dies schlagartig. Das Leben selbst war tragisch genug und das Publikum wollte in Theater und Kino möglichst nicht mit dem harten Alltag konfrontiert werden. Die Filmindustrie stellte sich im Grossen und Ganzen darauf ein und gab dem Publikum, was es verlangte. Dies war keinesfalls gleichbedeutend mit der Verbannung Shakespeares von der Leinwand. Nun waren es vor allem die Komödien, die verfilmt wurden, wie A Midsummer Night's Dream, As You Like It und Much Ado About Nothing. Doch wie war es um den Einfluss jener letzten Werke Shakespeares bestellt, die von der Forschung unter dem Begriff der Shakespeareschen Romanzen erfasst wurden? Von den vier Romanzen Shakespeares, Pericles, Cymbeline, The Winter's Tale und The Tempest wurde zwischen 1929 und 1945 lediglich letztere einmal verfilmt. Dennoch, so die Arbeitshypothese, war der Einfluss dieser vier Werke auf das Kino der 1930er und 40er eminent und zwar indirekt über die so genannte Screwball Comedy. Die Screwball Komödien waren die Antwort Hollywoods auf die veränderten Bedürfnisse der Kinozuschauer. Sie hatten zwar durchaus den Anspruch in erster Linie komisch zu sein, tragische Elemente wurden aber nicht ausgeblendet. Klassenunterschiede, Moralanschauungen waren ebenso Teil dieser Filme wie lächerliche, farceähnliche Situationen. Versöhnt wurde der Zuschauer mit dem guten Ausgang der Geschichte, dem in dieser Zeit zum Markenzeichen Hollywoods gewordenem Happy End. Im Rahmen dieser Abhandlung soll vor allem The Tempest paradigmenhaft für die Shakespeareschen Romanzen unter dem Gesichtspunkt des Einflusses auf die Screwball Comedy untersucht und dabei zunächst The Philadelphia Story aus dem Jahre 1940, sowie anschliessend Bringing Up Baby (1938) betrachtet werden.

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Italia regione d'Europa. Lingua - cultura - ide...
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Da alcuni anni si celebra ogni ottobre la Settimana della Lingua Italiana nel Mondo, promossa dal Ministero degli Affari Esteri della Repubblica Italiana. In occasione della terza edizione (ottobre 2003) l'Istituto Italiano di Cultura di Berlino, in collaborazione con le universit¿ella capitale tedesca (Humboldt-Universit¿e Freie Universit¿, ha organizzato un convengo di studi su 'Italia regione d'Europa. Lingua - cultura - identit¿che si ¿volto nei locali dell'Ambasciata d'Italia. E stata l'occasione per fare il punto sulla situazione della lingua italiana in Germania e all'interno del cosiddetto 'mercato internazionale delle lingue'. Al centro degli interventi risalta il nesso strettissimo che sussiste tra la lingua nazionale, le manifestazioni culturali che attraverso tale lingua si esprimono e la definizione dell'identit¿ndividuale e collettiva. Il presente volume raccoglie i testi di tutte le relazioni presentate al convegno. Dal contenuto: Massimo Vedovelli: La politica linguistica europea e la posizione dell'italiano: il quadro comune europeo per le lingue. L'italiano come lingua di contatto - Thomas Stehl: L'italiano in Italia e in Europa: la lingua italiana tra cultura regionale e identit¿azionale - J¿rgen Trabant: La questione della lingua: prospettive europee - Klaus Hempfer/Heide Gr¿nert: Der Bachelorstudiengang Italienstudien an der Freien Universit¿Berlin - Dieter Kattenbusch: 'ALD-I' e 'Vivaldi'. I vantaggi della geolinguistica acustica - Sebastian Neumeister: Leopardi und die Deutschen im 19. Jahrhundert. Eine Text-Collage - Helene Harth: Ordnung und Chaos. Leonardo Sciascias schriftstellerische Identit¿und die franz¿sische Kultur - Lucio Perucchi: La fortuna di Dante nella filosofia tedesca - Raffaele Sanzo: Lingua e cultura italiana. Il pianeta istruzione in Germania - Gherardo Ugolini: La cultura classica come fattore d'identit¿ Maria Giovanna Tassinari: Appunti per un lessico felliniano - Alessandro Bigarelli: Identit¿ linguaggio tra funzione linguistica e aceto balsamico: evoluzione della lingua, evoluzione del palato.

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Stand: 07.06.2020
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Der Einfluss der Shakespeareschen Romanzen auf ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Empirische Kulturwissenschaften, Note: 1,7, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) (Fakultät für Kulturwissenschaft), Veranstaltung: Seminar: Late Shakespeare, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits in jenen Anfangsjahren des Films, in denen vermehrt auf die Emanzipation als eigene Kunstform hingearbeitet wurde, dienten vor allem Stoffe aus der Literatur und dem Theater als Vorlage für viele Filme, wobei sich die Omnipräsenz des Werkes Shakespeares in der westlichen Kultur und damit auch in den Filmproduktionen niederschlug. Betrachtet man die Gesamtheit aller Shakespeare-Verfilmungen, so fällt auf, dass die grossen Tragödien Hamlet, Othello, MacBeth, King Lear zu Beginn des 20. Jahrhunderts eindeutig dominierten und für eine Vielzahl von Leinwand-Interpretationen als Vorlage dienten. Mit Beginn der Weltwirtschaftskrise und der damit einhergehenden grossen Depression wandelte sich dies schlagartig. Das Leben selbst war tragisch genug und das Publikum wollte in Theater und Kino möglichst nicht mit dem harten Alltag konfrontiert werden. Die Filmindustrie stellte sich im Grossen und Ganzen darauf ein und gab dem Publikum, was es verlangte. Dies war keinesfalls gleichbedeutend mit der Verbannung Shakespeares von der Leinwand. Nun waren es vor allem die Komödien, die verfilmt wurden, wie A Midsummer Night's Dream, As You Like It und Much Ado About Nothing. Doch wie war es um den Einfluss jener letzten Werke Shakespeares bestellt, die von der Forschung unter dem Begriff der Shakespeareschen Romanzen erfasst wurden? Von den vier Romanzen Shakespeares, Pericles, Cymbeline, The Winter's Tale und The Tempest wurde zwischen 1929 und 1945 lediglich letztere einmal verfilmt. Dennoch, so die Arbeitshypothese, war der Einfluss dieser vier Werke auf das Kino der 1930er und 40er eminent und zwar indirekt über die so genannte Screwball Comedy. Die Screwball Komödien waren die Antwort Hollywoods auf die veränderten Bedürfnisse der Kinozuschauer. Sie hatten zwar durchaus den Anspruch in erster Linie komisch zu sein, tragische Elemente wurden aber nicht ausgeblendet. Klassenunterschiede, Moralanschauungen waren ebenso Teil dieser Filme wie lächerliche, farceähnliche Situationen. Versöhnt wurde der Zuschauer mit dem guten Ausgang der Geschichte, dem in dieser Zeit zum Markenzeichen Hollywoods gewordenem Happy End. Im Rahmen dieser Abhandlung soll vor allem The Tempest paradigmenhaft für die Shakespeareschen Romanzen unter dem Gesichtspunkt des Einflusses auf die Screwball Comedy untersucht und dabei zunächst The Philadelphia Story aus dem Jahre 1940, sowie anschliessend Bringing Up Baby (1938) betrachtet werden.

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Der Einfluss der Shakespeareschen Romanzen auf ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Empirische Kulturwissenschaften, Note: 1,7, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) (Fakultät für Kulturwissenschaft), Veranstaltung: Seminar: Late Shakespeare, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits in jenen Anfangsjahren des Films, in denen vermehrt auf die Emanzipation als eigene Kunstform hingearbeitet wurde, dienten vor allem Stoffe aus der Literatur und dem Theater als Vorlage für viele Filme, wobei sich die Omnipräsenz des Werkes Shakespeares in der westlichen Kultur und damit auch in den Filmproduktionen niederschlug. Betrachtet man die Gesamtheit aller Shakespeare-Verfilmungen, so fällt auf, dass die großen Tragödien Hamlet, Othello, MacBeth, King Lear zu Beginn des 20. Jahrhunderts eindeutig dominierten und für eine Vielzahl von Leinwand-Interpretationen als Vorlage dienten. Mit Beginn der Weltwirtschaftskrise und der damit einhergehenden großen Depression wandelte sich dies schlagartig. Das Leben selbst war tragisch genug und das Publikum wollte in Theater und Kino möglichst nicht mit dem harten Alltag konfrontiert werden. Die Filmindustrie stellte sich im Großen und Ganzen darauf ein und gab dem Publikum, was es verlangte. Dies war keinesfalls gleichbedeutend mit der Verbannung Shakespeares von der Leinwand. Nun waren es vor allem die Komödien, die verfilmt wurden, wie A Midsummer Night's Dream, As You Like It und Much Ado About Nothing. Doch wie war es um den Einfluss jener letzten Werke Shakespeares bestellt, die von der Forschung unter dem Begriff der Shakespeareschen Romanzen erfasst wurden? Von den vier Romanzen Shakespeares, Pericles, Cymbeline, The Winter's Tale und The Tempest wurde zwischen 1929 und 1945 lediglich letztere einmal verfilmt. Dennoch, so die Arbeitshypothese, war der Einfluss dieser vier Werke auf das Kino der 1930er und 40er eminent und zwar indirekt über die so genannte Screwball Comedy. Die Screwball Komödien waren die Antwort Hollywoods auf die veränderten Bedürfnisse der Kinozuschauer. Sie hatten zwar durchaus den Anspruch in erster Linie komisch zu sein, tragische Elemente wurden aber nicht ausgeblendet. Klassenunterschiede, Moralanschauungen waren ebenso Teil dieser Filme wie lächerliche, farceähnliche Situationen. Versöhnt wurde der Zuschauer mit dem guten Ausgang der Geschichte, dem in dieser Zeit zum Markenzeichen Hollywoods gewordenem Happy End. Im Rahmen dieser Abhandlung soll vor allem The Tempest paradigmenhaft für die Shakespeareschen Romanzen unter dem Gesichtspunkt des Einflusses auf die Screwball Comedy untersucht und dabei zunächst The Philadelphia Story aus dem Jahre 1940, sowie anschließend Bringing Up Baby (1938) betrachtet werden.

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Italia regione d'Europa. Lingua - cultura - ide...
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Da alcuni anni si celebra ogni ottobre la Settimana della Lingua Italiana nel Mondo, promossa dal Ministero degli Affari Esteri della Repubblica Italiana. In occasione della terza edizione (ottobre 2003) l'Istituto Italiano di Cultura di Berlino, in collaborazione con le universit¿ella capitale tedesca (Humboldt-Universit¿e Freie Universit¿, ha organizzato un convengo di studi su 'Italia regione d'Europa. Lingua - cultura - identit¿che si ¿volto nei locali dell'Ambasciata d'Italia. E stata l'occasione per fare il punto sulla situazione della lingua italiana in Germania e all'interno del cosiddetto 'mercato internazionale delle lingue'. Al centro degli interventi risalta il nesso strettissimo che sussiste tra la lingua nazionale, le manifestazioni culturali che attraverso tale lingua si esprimono e la definizione dell'identit¿ndividuale e collettiva. Il presente volume raccoglie i testi di tutte le relazioni presentate al convegno. Dal contenuto: Massimo Vedovelli: La politica linguistica europea e la posizione dell'italiano: il quadro comune europeo per le lingue. L'italiano come lingua di contatto - Thomas Stehl: L'italiano in Italia e in Europa: la lingua italiana tra cultura regionale e identit¿azionale - J¿rgen Trabant: La questione della lingua: prospettive europee - Klaus Hempfer/Heide Gr¿nert: Der Bachelorstudiengang Italienstudien an der Freien Universit¿Berlin - Dieter Kattenbusch: 'ALD-I' e 'Vivaldi'. I vantaggi della geolinguistica acustica - Sebastian Neumeister: Leopardi und die Deutschen im 19. Jahrhundert. Eine Text-Collage - Helene Harth: Ordnung und Chaos. Leonardo Sciascias schriftstellerische Identit¿und die franz¿sische Kultur - Lucio Perucchi: La fortuna di Dante nella filosofia tedesca - Raffaele Sanzo: Lingua e cultura italiana. Il pianeta istruzione in Germania - Gherardo Ugolini: La cultura classica come fattore d'identit¿ Maria Giovanna Tassinari: Appunti per un lessico felliniano - Alessandro Bigarelli: Identit¿ linguaggio tra funzione linguistica e aceto balsamico: evoluzione della lingua, evoluzione del palato.

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