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Ammon, Günter: Der mehrdimensionale Mensch
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Erscheinungsdatum: 07/2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Der mehrdimensionale Mensch, Titelzusatz: Zur ganzheitlichen Schau von Mensch und Wissenschaft, Auflage: 3. Auflage von 2019 // 3. Auflage, Autor: Ammon, Günter, Verlag: Mattes Verlag // Mattes Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Psychiatrie // Psychiater // Gesellschaft und Kultur // allgemein // Psychologie, Rubrik: Psychologie // Sonstiges, Seiten: 444, Gewicht: 724 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.09.2020
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Noland's Land: Konstruktion und Dekonstruktion ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,3, Universität Passau (Philosophische Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung: Postmodernismus und postmoderne Identität "Postmoderne, das sei das Ende der leitenden Ideen, wie sie die Moderne bestimmt hätten [...] Wenn nämlich der Begriff Postmoderne einen Sinn hat, dann nur weil uns die Moderne um ihre Modernität betrog." Dieses Zitat von Burghart Schmidt beinhaltet bereits viel Aussagekraft über den Begriff der Postmoderne. Unsere Welt ist voll von postmodernen Phänomenen. Dieses begriffliche Konstrukt bezeichnet eine besondere Sichtweise, Darstellungsform und Philosophie unserer Welt mit ihren vielschichtigen gesellschaftlichen Teilbereichen wie der Wissenschaft, der Kunst, der Politik, der Soziologie und der Kultur. Die Postmoderne ist eine geistig-kulturelle Bewegung, deren Anfänge in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts liegen und die in erster Linie eine Denkweise bezeichnet, die sich gegen die als totalitär und steril empfundenen Methoden, Begriffe, Definitionen und Grundannahmen der Moderne richtet. 1. Postmodernes Denken in Kunst und Kultur Nach Burghart Schmidt steht nicht das innovative Streben, wie es eigentlich ein grundlegendes Merkmal und Schaffensgedanke des Künstlertums ist, im Mittelpunkt des Postmodernismus, sondern die Rekombination oder die Neuanwendung bereits bestehender Ideen. Postmodernes Denken schlägt sich dabei in der Auffassung nieder, dass eine Vielzahl von gleichberechtigt nebeneinander bestehenden Perspektiven in allen Lebensbereichen und gesellschaftlichen Teilbereichen existiert. Diese grundsätzliche Offenheit von Kunst und Kultur und der daraus resultierende mehrdimensionale Blick auf die Welt machten sich die Künstler der Postmoderne zu Eigen und schufen einen vielschichtigen Begriff der Wirklichkeit der Welt. In der Literatur, in der Architektur, in der Malerei und vor allem im Film wird deshalb ein hohes Maß an Interpretationsmöglichkeiten tradiert, die eine endgültige Wahrheit gibt es nicht: Die Künstler der Postmoderne betrachten die Welt als einen pluralistischen, zufälligen und chaotischen Ort.

Anbieter: buecher
Stand: 30.09.2020
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Noland's Land: Konstruktion und Dekonstruktion ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,3, Universität Passau (Philosophische Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung: Postmodernismus und postmoderne Identität "Postmoderne, das sei das Ende der leitenden Ideen, wie sie die Moderne bestimmt hätten [...] Wenn nämlich der Begriff Postmoderne einen Sinn hat, dann nur weil uns die Moderne um ihre Modernität betrog." Dieses Zitat von Burghart Schmidt beinhaltet bereits viel Aussagekraft über den Begriff der Postmoderne. Unsere Welt ist voll von postmodernen Phänomenen. Dieses begriffliche Konstrukt bezeichnet eine besondere Sichtweise, Darstellungsform und Philosophie unserer Welt mit ihren vielschichtigen gesellschaftlichen Teilbereichen wie der Wissenschaft, der Kunst, der Politik, der Soziologie und der Kultur. Die Postmoderne ist eine geistig-kulturelle Bewegung, deren Anfänge in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts liegen und die in erster Linie eine Denkweise bezeichnet, die sich gegen die als totalitär und steril empfundenen Methoden, Begriffe, Definitionen und Grundannahmen der Moderne richtet. 1. Postmodernes Denken in Kunst und Kultur Nach Burghart Schmidt steht nicht das innovative Streben, wie es eigentlich ein grundlegendes Merkmal und Schaffensgedanke des Künstlertums ist, im Mittelpunkt des Postmodernismus, sondern die Rekombination oder die Neuanwendung bereits bestehender Ideen. Postmodernes Denken schlägt sich dabei in der Auffassung nieder, dass eine Vielzahl von gleichberechtigt nebeneinander bestehenden Perspektiven in allen Lebensbereichen und gesellschaftlichen Teilbereichen existiert. Diese grundsätzliche Offenheit von Kunst und Kultur und der daraus resultierende mehrdimensionale Blick auf die Welt machten sich die Künstler der Postmoderne zu Eigen und schufen einen vielschichtigen Begriff der Wirklichkeit der Welt. In der Literatur, in der Architektur, in der Malerei und vor allem im Film wird deshalb ein hohes Maß an Interpretationsmöglichkeiten tradiert, die eine endgültige Wahrheit gibt es nicht: Die Künstler der Postmoderne betrachten die Welt als einen pluralistischen, zufälligen und chaotischen Ort.

Anbieter: buecher
Stand: 30.09.2020
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Interkulturelles Marketing
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"Interkulturelles Marketing" erfreut sich zunehmender Aufmerksamkeit. Hier liegt ein Handbuch vor, das sich mit diesem spannenden Thema umfassend auseinandersetzt. Es ist theoretisch fundiert und aufgrund seiner vielfältigen praktischen Bezüge auch für die konkrete Unternehmenstätigkeit äußerst hilfreich.Das Lehrbuch liefert Antworten u.a. auf die folgenden Fragen:- Was unterscheidet das Interkulturelle vom Internationalen Marketing?- Was bedeutet Kultur und wie lässt sich dieses mehrdimensionale Konstrukt operationalisieren (z.B. Hofstede-Ansatz)?- In welchem Maße beeinflusst Kultur das menschliche Verhalten, z.B. die Einstellungen, Wahrnehmungen, Risikobereitschaft, Werthaltungen und Präferenzen von Kunden, Managern etc.?- Wie sollten Unternehmen ihre Marketing-Strategie bzw. ihre Marketing-Instrumente gestalten, wenn sie den kulturellen Besonderheiten der Zielmärkte Rechnung tragen wollen? Prof. em. Dr. Stefan Müller lehrte Marketing an der Technischen Universität Dresden.Prof. Dr. Katja Gelbrich ist Inhaberin des Lehrstuhls für Internationales Management an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.Weltweit tragen Verbraucher Kleidung vonZara, telefonieren mitiPhones, kaufenIkea-Möbel und trinkenStarbucks-Kaffee. Trotz der Allgegenwart vieler globaler Marken führt die Vorstellung vom kosmo-politischen Konsumenten vielfach in die Irre. Denn welche Produkte wir erwerben, wie viel wir dafür zu zahlen bereit sind, wie wir uns informieren und von welchen Motiven wir uns bei unseren Einkäufen leiten lassen: All dies hängt nicht zuletzt von unserem kulturellen Umfeld ab. So war derWalkman in Asien erfolgreich, weil man damit Musik hören konnte, ohne andere zu stören. Im Westen hingegen war es wichtig, dabei nicht von anderen gestört zu werden.Dass Konsumenten weltweit unterschiedliche Anforderungen an Produkte und Dienstleistungen stellen, liegt an der Kulturspezifität der Sozialisation: Die jeweilige Landeskultur bestimmt die grundlegenden Werte, die sie teilen - und damit auch ihr Konsumverhalten.Müller undGelbrich stellen diese Unterschiede systematisch dar und erläutern, wie Unternehmen ihren Marketingmix den wichtigsten Kulturräumen anpassen sollten. Gegenstand des Grundlagenteils sind Definition, Verständnis und Messung von Kultur. Im Mittelpunkt des Kapitels "Interkulturelle Marketingstrategie" stehen das Konzept der Differenzierten Standardisierung sowie die ausführliche Erörterung des Interkulturellen Marketingmix. Im Vergleich zur ersten Auflage wurde der Grundlagenteil einerseits nachhaltig gestrafft, andererseits aber um zwei Kulturkonzepte erweitert, die eine zunehmend wichtige Rolle spielen: dieSchwartz-Wertestudie sowie dieGLOBE-Studie. Die Darstellung der Interkulturellen Marketingstrategie und des Interkulturellen Marketingmix fußt auf einer grundlegenden Analyse des insbesondere in den englisch-sprachigen Fachzeitschriften dokumentierten Erkenntnisstandes der kulturvergleichenden Forschung.

Anbieter: buecher
Stand: 30.09.2020
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Interkulturelles Marketing
51,20 € *
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"Interkulturelles Marketing" erfreut sich zunehmender Aufmerksamkeit. Hier liegt ein Handbuch vor, das sich mit diesem spannenden Thema umfassend auseinandersetzt. Es ist theoretisch fundiert und aufgrund seiner vielfältigen praktischen Bezüge auch für die konkrete Unternehmenstätigkeit äußerst hilfreich.Das Lehrbuch liefert Antworten u.a. auf die folgenden Fragen:- Was unterscheidet das Interkulturelle vom Internationalen Marketing?- Was bedeutet Kultur und wie lässt sich dieses mehrdimensionale Konstrukt operationalisieren (z.B. Hofstede-Ansatz)?- In welchem Maße beeinflusst Kultur das menschliche Verhalten, z.B. die Einstellungen, Wahrnehmungen, Risikobereitschaft, Werthaltungen und Präferenzen von Kunden, Managern etc.?- Wie sollten Unternehmen ihre Marketing-Strategie bzw. ihre Marketing-Instrumente gestalten, wenn sie den kulturellen Besonderheiten der Zielmärkte Rechnung tragen wollen? Prof. em. Dr. Stefan Müller lehrte Marketing an der Technischen Universität Dresden.Prof. Dr. Katja Gelbrich ist Inhaberin des Lehrstuhls für Internationales Management an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.Weltweit tragen Verbraucher Kleidung vonZara, telefonieren mitiPhones, kaufenIkea-Möbel und trinkenStarbucks-Kaffee. Trotz der Allgegenwart vieler globaler Marken führt die Vorstellung vom kosmo-politischen Konsumenten vielfach in die Irre. Denn welche Produkte wir erwerben, wie viel wir dafür zu zahlen bereit sind, wie wir uns informieren und von welchen Motiven wir uns bei unseren Einkäufen leiten lassen: All dies hängt nicht zuletzt von unserem kulturellen Umfeld ab. So war derWalkman in Asien erfolgreich, weil man damit Musik hören konnte, ohne andere zu stören. Im Westen hingegen war es wichtig, dabei nicht von anderen gestört zu werden.Dass Konsumenten weltweit unterschiedliche Anforderungen an Produkte und Dienstleistungen stellen, liegt an der Kulturspezifität der Sozialisation: Die jeweilige Landeskultur bestimmt die grundlegenden Werte, die sie teilen - und damit auch ihr Konsumverhalten.Müller undGelbrich stellen diese Unterschiede systematisch dar und erläutern, wie Unternehmen ihren Marketingmix den wichtigsten Kulturräumen anpassen sollten. Gegenstand des Grundlagenteils sind Definition, Verständnis und Messung von Kultur. Im Mittelpunkt des Kapitels "Interkulturelle Marketingstrategie" stehen das Konzept der Differenzierten Standardisierung sowie die ausführliche Erörterung des Interkulturellen Marketingmix. Im Vergleich zur ersten Auflage wurde der Grundlagenteil einerseits nachhaltig gestrafft, andererseits aber um zwei Kulturkonzepte erweitert, die eine zunehmend wichtige Rolle spielen: dieSchwartz-Wertestudie sowie dieGLOBE-Studie. Die Darstellung der Interkulturellen Marketingstrategie und des Interkulturellen Marketingmix fußt auf einer grundlegenden Analyse des insbesondere in den englisch-sprachigen Fachzeitschriften dokumentierten Erkenntnisstandes der kulturvergleichenden Forschung.

Anbieter: buecher
Stand: 30.09.2020
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Analyse, Messung und Optimierung des Kundenwert...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Unternehmen der Finanzdienstleistungsbranche sind dann erfolgreich, wenn sie durch den Verkauf ihrer Leistungen Erträge erwirtschaften, welche die Aufwendungen für die Leistungserstellung und -vermarktung übersteigen. Allein der Kunde entscheidet mit seiner Leistungsinanspruchnahme darüber, ob das Unternehmen am Markt bestehen kann. Erfahrungsgemäß divergiert das Kundenverhalten, denn nicht jeder Kunde nimmt die selbe Leistung bzw. den selben Leistungsumfang in Anspruch. Auf jeden Kunden entfällt ein anderes Verhältnis von Erträgen und Aufwendungen. Damit ändert sich für jeden Kunden der Anteil, den er persönlich zur Erreichung des Unternehmensziels beiträgt. Demzufolge auch die Bedeutung der einzelnen Kundenbeziehung für das Unternehmen. Es stellt sich die grundsätzliche Frage, in welche Kundenbeziehung in Zukunft investiert werden soll.Diese Überlegung stellt die Basis für die vorliegende Arbeit dar. Unter genauerer Betrachtung zeigt sich allerdings, dass der Wert, den ein Kunde für das Unternehmen besitzt, sowohl in der Theorie, als auch in der Praxis einer weitaus höheren Komplexität unterliegt.Viele Unternehmen der Finanzdienstleistungsbranche gehen bei der Bewertung ihrer Kunden ungenau, nachlässig und intuitiv vor. All zu schnell werden Entscheidungen getroffen, die schwere Konsequenzen nach sich ziehen können. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist daher, Unternehmen der Finanzdienstleistungsbranche das grundlegende Konstrukt Kundenwert zu erläutern und dabei sowohl die Fragen der Messung, als auch der Optimierung zu beantworten.Die Arbeit gliedert sich aufgrund dieser Aufgabenstellung in fünf wesentliche Abschnitte. Zunächst wird neben einigen Grundlagen auf die Einflüsse eingegangen, die den Bedeutungszuwachs des Kundenwertes rechtfertigen und seine essentiellen monetären und nichtmonetären Determinanten erklärt.Im Anschluss werden mehrere theoretische Modelle beschrieben, mit denen der Kundenwert quantifiziert und abgebildet werden kann. In erster Linie handelt es sich hierbei um eindimensionale und mehrdimensionale Messmethoden, die einerseits retrospektiver oder prospektiver Natur sein können und je nach Komplexität verschiedenartige Ergebnisgrößen erzeugen.Der dritte Abschnitt beschreibt das Vorgehen bei der Anwendung dieser theoretischen Modelle, die im Rahmen eines neu zu gestaltenden Kundenwertinformationssystems Verwendung finden. Zum einen wird die Konzeption eines derartigen Systems sowohl mit seinen sachlich/technischen, als auch mit seinen personellen Voraussetzungen dargestellt. Zum anderen erfolgt ein Erläuterung der Aufgaben, Probleme und Vorgehensweise bei der Implementierung des Kundenwertinformationssystems in die Unternehmensstruktur.Darauffolgend werden im vierten Abschnitt die Instrumentarien des Marketing-Mix und des Kundenmanagements aufgezeigt, die unter gegebenen Bedingungen eine Maximierung des Kundenwertes nach sich ziehen und zur Erreichung der Unternehmenszielsetzung beitragen können. Im einzelnen erfolgt in diesem Zusammenhang die Beeinflussung der einzelnen kundenwertbestimmenden Determinanten, wie sie im ersten Abschnitt dargestellt worden sind.Zum Abschluss erfolgt eine Zusammenfassung der Ergebnisse und ein Ausblick auf die voraussichtliche Entwicklung, die als Konsequenz der hier beschriebenen Sachverhalte zu erwarten ist.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:AbkürzungsverzeichnisVIVerzeichnis der nummerierten Abbildungen im TextteilVIIEinleitung11. Kapitel: Grundlagen2A.Begriffserklärung2I.Kundenwert2a)Der Kundenwert aus Sicht des ...

Anbieter: Dodax
Stand: 30.09.2020
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Das Leben der anderen im Gemenge der Weisheitswege
139,95 € *
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Die Sammlung der Philosophenbiographien des Diogenes Laertios ist eines der wichtigsten und einflussreichsten philosophiehistorischen Dokumente der Antike. Die Studie verfolgt die griechische Rezeptionsgeschichte der Viten ab dem Zeitpunkt ihrer Entstehung (etwa 3. Jh. n. Chr.) bis zu den unmittelbaren Folgen ihrer lateinischen Neuübersetzung (15. Jh.). Anhand ausgewählter repräsentativer Zeugen aus der griechischsprachigen Geistesgeschichte (u. a. Klemens von Alexandria, Tatian, Basilius von Caesarea, Gregor von Nazianz, Johannes Chrysostomus, Michael Psellos, Gregorios Akindynos, Nikephoros Gregoras, Bessarion) und Hagiographie wird die mehrdimensionale Funktionalität der antiken Philosophenbiographien in der byzantinischen Kultur illustriert. Die Viten erweisen sich als unverzichtbare Referenzpunkte im spätantiken, mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Diskurs um die richtige, der Wahrheit gemäßen Lebensform unter den Christen, auch und besonders zur Verdeutlichung des zu überwindenden „Anderen“. Gleichzeitig wird der spätrömische Bildungs- und Erziehungsdiskurs, in welchem Diogenes Laertios eine völlig andere, nichtsdestoweniger wichtige Funktion erfüllt, in byzantinischer Zeit nahtlos fortgeführt.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.09.2020
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Das Leben der Armen
29,49 € *
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Das vorliegende Buch beschäftigt sich mit der Frage, ob Arme eventuell eigenständige spezifische Lebensstile aufweisen, die sich von anderen Gesellschaftsgruppen unterscheiden. Im theoretischen Teil geht es um die Darstellung des Forschungsstandes in der Lebensstilsoziologie sowie der Armutsforschung.Zuerst wird die gängige Klassen- und Schichtforschung dargestellt. Die Konzepte stellen die bekanntesten Modelle der Sozialstrukturanalyse bzw. Ungleichheitsforschung dar. Schichtmodelle konzentrieren sich auf die vertikale Dimension der sozialen Ungleichheit. Kritisch angemerkt wird, dass Berufsprestige, Einkommen und Bildung als maßgebende Indikatoren, die sich ständig verändernden Lebensbedingungen in modernen Wohlstandsgesellschaften kaum adäquat beschreiben können. Die gesellschaftliche Pluralisierung bzw. die zunehmende Vielfalt der Lebensweisen können nicht allein anhand objektiver Merkmale analysiert werden.Daher werden anschließend neue Ansätze in der Sozialstrukturanalyse diskutiert. Darunter Milieu- und Lebensstilkonzepte. Kultur und Konsum gewinnen in Gesellschaften, die einen erheblichen Zuwachs an Wohlstand zu verzeichnen haben, an Bedeutung. Dargestellt werden die sozialen Milieus von Vester, die Sinus Milieus sowie die Erlebnismilieus von Schulze. Die Lebensstilkonzepte werden in Strukturierungs- und Entstrukturierungsmodelle differenziert. Der Entstrukturierungsansatz wird als grundlegendes Analysekonzept sozialer Ungleichheit beschrieben, dass soziostrukturellen Indikatoren kaum Bedeutung beimisst. Der Strukturierungsansatz hingegen stellt einen deutlichen Zusammenhang zwischen soziostrukturellen Indikatoren und der Gestaltung der individuellen Lebensweise her.Im Anschluss wird die Lebensstilforschung kritisch beleuchtet und konstatiert, dass eine umfassendes theoretisches und empirisches Gerüst in den meisten Ansätzen fehlt und das das sozialkritische Anliegen abhanden gekommen ist, wie es für die soziologische Ungleichheitsforschung im Grunde üblich ist.Im zweiten theoretischen Teil wird auf detailliert auf die Armutsforschung eingegangen und auch hier als besonders relevant herausgehoben, dass eine mehrdimensionale Betrachtung von Armut den wirklichen Lebensbedingungen näher kommt, als dies mit der eindimensionalen Betrachtung des Nettoeinkommens möglich wäre. Das Armutskonzept von Amartya Sen analysiert Armut anhand des Mangels an Einkommen, Gesundheit und Bildung, aber auch anhand der mangelnden sozialen, ökonomischen und politischen Chancen. Auf dieses Konzept bezieht sich auch das empirische Konzept der Untersuchung. Letztlich wird herausgearbeitet, dass Armut in den westlichen Industrienationen kein alleiniges Problem von Randgruppen mehr ist. Aufgrund der Globalisierung und der damit zusammenhängenden Transformationsprozesse auf den Arbeitmärkten (Ausweitung des Niedriglohnsektors, strukturelle hohe Erwerbslosigkeit, Umbau des Sozialstaates) sind immer Menschen auch aus der Mittelschicht von Armut betroffen.Da sich die Lebensstilforschung bisher nur unzureichend mit dem Thema Armut beschäftigt hat, wird im empirischen Teil der Untersuchung anhand einer sekundärempirischen Untersuchung ermittelt, die sich auf das mehrdimensionale Armutskonzept von Amartya Sen stützt, ob von Armut betroffene Personen eigenständige Lebensstile aufweisen, die sich von anderen Bevölkerungsgruppen unterscheiden. Auf Basis der Daten des ALLBUS 2004 werden zur Reduktion der Daten Faktorenanalysen und zur Bestimmung der Lebensstile Varianzanalysen durchgeführt. Im Ergebnis wird deutlich, dass Armut zwar einen signifikanten Einfluss auf die Lebensstile hat, jedoch eigenen spezifischen Lebensstile ausgemacht werden können.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.09.2020
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Säkulare Prozessionen
129,00 € *
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Prozessionen sind mehrdimensionale soziale Praktiken. Sie dienen der Dar- wie Herstellung soziokultureller Ordnungen und Werte. Sie kommunizieren sowohl Religiöses wie Soziales als auch Politisches. Aufgrund dieses Ineinanders von Macht, Religion und Kultur sind Prozessionen angelegt auf ritualdynamische Experimente und religionskulturelle Weiterentwicklungen. Diese Entwicklungen rekonstruiert der Band, indem er städtische Prozessionen auf das dynamische Verhältnis von "Religiös-Sakral" und "Säkular-Profan" bezieht.Mit Beiträgen von:Gregor Betz, Dominik Burkard, Ruth Conrad, Steffen Diefenbach, Volker Henning Drecoll, Marian Füssel, Manfred Hettling, Ronald Hitzler, Robert Kirstein, Lena Krull, Mischa Meier, Sabine Reichert, Thomas Rohkrämer, Hans-Ulrich Thamer, Angela Treiber, Matthias Warstat, Thomas Weller

Anbieter: Dodax
Stand: 30.09.2020
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