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Der '(un)heilige' Raum
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Das spanische Fronleichnamsspiel ist in Europa einzigartig. Wie kaum eine andere literarische Gattung ist das "auto sacramental" eng mit der spanischen Kultur verbunden. Dennoch wird das eucharistische Allegorienspiel von der Forschung vernachlässigt. Die vorliegende Untersuchung liefert erstmals eine umfassende Gattungsgeschichte von den Anfängen bis in die Gegenwart. Besondere Beachtung findet dabei die Analyse unterschiedlicher Dimensionen, Funktionen und Wirkungen der Kategorie Raum in dramatischer Konzeption und theatraler Aufführung. In all seinen religiösen wie säkularen Ausprägungsformen spannt das "auto sacramental" als komplexe und mehrdimensionale Raumkunst in dramatischer wie theatraler Hinsicht einen bald heiligen, bald unheiligen Theater-, Bedeutungs- und Erlebnisraumraum auf.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 28.01.2020
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Säkulare Prozessionen
129,00 € *
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Prozessionen sind mehrdimensionale soziale Praktiken. Sie dienen der Dar- wie Herstellung soziokultureller Ordnungen und Werte. Sie kommunizieren sowohl Religiöses wie Soziales als auch Politisches. Aufgrund dieses Ineinanders von Macht, Religion und Kultur sind Prozessionen angelegt auf ritualdynamische Experimente und religionskulturelle Weiterentwicklungen. Diese Entwicklungen rekonstruiert der Band, indem er städtische Prozessionen auf das dynamische Verhältnis von "Religiös-Sakral" und "Säkular-Profan" bezieht.Mit Beiträgen von:Gregor Betz, Dominik Burkard, Ruth Conrad, Steffen Diefenbach, Volker Henning Drecoll, Marian Füssel, Manfred Hettling, Ronald Hitzler, Robert Kirstein, Lena Krull, Mischa Meier, Sabine Reichert, Thomas Rohkrämer, Hans-Ulrich Thamer, Angela Treiber, Matthias Warstat, Thomas Weller

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2020
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Der '(un)heilige' Raum
84,95 € *
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Das spanische Fronleichnamsspiel ist in Europa einzigartig. Wie kaum eine andere literarische Gattung ist das "auto sacramental" eng mit der spanischen Kultur verbunden. Dennoch wird das eucharistische Allegorienspiel von der Forschung vernachlässigt. Die vorliegende Untersuchung liefert erstmals eine umfassende Gattungsgeschichte von den Anfängen bis in die Gegenwart. Besondere Beachtung findet dabei die Analyse unterschiedlicher Dimensionen, Funktionen und Wirkungen der Kategorie Raum in dramatischer Konzeption und theatraler Aufführung. In all seinen religiösen wie säkularen Ausprägungsformen spannt das "auto sacramental" als komplexe und mehrdimensionale Raumkunst in dramatischer wie theatraler Hinsicht einen bald heiligen, bald unheiligen Theater-, Bedeutungs- und Erlebnisraumraum auf.

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Das Leben der anderen im Gemenge der Weisheitswege
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Die Sammlung der Philosophenbiographien des Diogenes Laertios ist eines der wichtigsten und einflussreichsten philosophiehistorischen Dokumente der Antike. Die Studie verfolgt die griechische Rezeptionsgeschichte der Viten ab dem Zeitpunkt ihrer Entstehung (etwa 3. Jh. n. Chr.) bis zu den unmittelbaren Folgen ihrer lateinischen Neuübersetzung (15. Jh.). Anhand ausgewählter repräsentativer Zeugen aus der griechischsprachigen Geistesgeschichte (u. a. Klemens von Alexandria, Tatian, Basilius von Caesarea, Gregor von Nazianz, Johannes Chrysostomus, Michael Psellos, Gregorios Akindynos, Nikephoros Gregoras, Bessarion) und Hagiographie wird die mehrdimensionale Funktionalität der antiken Philosophenbiographien in der byzantinischen Kultur illustriert. Die Viten erweisen sich als unverzichtbare Referenzpunkte im spätantiken, mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Diskurs um die richtige, der Wahrheit gemäßen Lebensform unter den Christen, auch und besonders zur Verdeutlichung des zu überwindenden „Anderen“. Gleichzeitig wird der spätrömische Bildungs- und Erziehungsdiskurs, in welchem Diogenes Laertios eine völlig andere, nichtsdestoweniger wichtige Funktion erfüllt, in byzantinischer Zeit nahtlos fortgeführt.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2020
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Ammon, Günter: Der mehrdimensionale Mensch
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Erscheinungsdatum: 07/2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Der mehrdimensionale Mensch, Titelzusatz: Zur ganzheitlichen Schau von Mensch und Wissenschaft, Auflage: 3. Auflage von 2019 // 3. Auflage, Autor: Ammon, Günter, Verlag: Mattes Verlag // Mattes Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Psychiatrie // Psychiater // Gesellschaft und Kultur // allgemein // Psychologie, Rubrik: Psychologie // Sonstiges, Seiten: 444, Gewicht: 724 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.01.2020
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Ammon, Günter: Der mehrdimensionale Mensch
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Erscheinungsdatum: 07/2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Der mehrdimensionale Mensch, Titelzusatz: Zur ganzheitlichen Schau von Mensch und Wissenschaft, Auflage: 3. Auflage von 2019 // 3. Auflage, Autor: Ammon, Günter, Verlag: Mattes Verlag // Mattes Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Psychiatrie // Psychiater // Gesellschaft und Kultur // allgemein // Psychologie, Rubrik: Psychologie // Sonstiges, Seiten: 444, Gewicht: 724 gr, Verkäufer: averdo

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Ammon, Günter: Der mehrdimensionale Mensch
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Erscheinungsdatum: 07/2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Der mehrdimensionale Mensch, Titelzusatz: Zur ganzheitlichen Schau von Mensch und Wissenschaft, Auflage: 3. Auflage von 2019 // 3. Auflage, Autor: Ammon, Günter, Verlag: Mattes Verlag // Mattes Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Psychiatrie // Psychiater // Gesellschaft und Kultur // allgemein // Psychologie, Rubrik: Psychologie // Sonstiges, Seiten: 444, Gewicht: 724 gr, Verkäufer: averdo

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Das Leben der anderen im Gemenge der Weisheitswege
139,95 € *
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Die Sammlung der Philosophenbiographien des Diogenes Laertios ist eines der wichtigsten und einflussreichsten philosophiehistorischen Dokumente der Antike. Die Studie verfolgt die griechische Rezeptionsgeschichte der Viten ab dem Zeitpunkt ihrer Entstehung (etwa 3. Jh. n. Chr.) bis zu den unmittelbaren Folgen ihrer lateinischen Neuübersetzung (15. Jh.). Anhand ausgewählter repräsentativer Zeugen aus der griechischsprachigen Geistesgeschichte (u. a. Klemens von Alexandria, Tatian, Basilius von Caesarea, Gregor von Nazianz, Johannes Chrysostomus, Michael Psellos, Gregorios Akindynos, Nikephoros Gregoras, Bessarion) und Hagiographie wird die mehrdimensionale Funktionalität der antiken Philosophenbiographien in der byzantinischen Kultur illustriert. Die Viten erweisen sich als unverzichtbare Referenzpunkte im spätantiken, mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Diskurs um die richtige, der Wahrheit gemäßen Lebensform unter den Christen, auch und besonders zur Verdeutlichung des zu überwindenden „Anderen“. Gleichzeitig wird der spätrömische Bildungs- und Erziehungsdiskurs, in welchem Diogenes Laertios eine völlig andere, nichtsdestoweniger wichtige Funktion erfüllt, in byzantinischer Zeit nahtlos fortgeführt.

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Stand: 28.01.2020
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Das Leben der Armen
29,49 € *
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Das vorliegende Buch beschäftigt sich mit der Frage, ob Arme eventuell eigenständige spezifische Lebensstile aufweisen, die sich von anderen Gesellschaftsgruppen unterscheiden. Im theoretischen Teil geht es um die Darstellung des Forschungsstandes in der Lebensstilsoziologie sowie der Armutsforschung.Zuerst wird die gängige Klassen- und Schichtforschung dargestellt. Die Konzepte stellen die bekanntesten Modelle der Sozialstrukturanalyse bzw. Ungleichheitsforschung dar. Schichtmodelle konzentrieren sich auf die vertikale Dimension der sozialen Ungleichheit. Kritisch angemerkt wird, dass Berufsprestige, Einkommen und Bildung als maßgebende Indikatoren, die sich ständig verändernden Lebensbedingungen in modernen Wohlstandsgesellschaften kaum adäquat beschreiben können. Die gesellschaftliche Pluralisierung bzw. die zunehmende Vielfalt der Lebensweisen können nicht allein anhand objektiver Merkmale analysiert werden.Daher werden anschließend neue Ansätze in der Sozialstrukturanalyse diskutiert. Darunter Milieu- und Lebensstilkonzepte. Kultur und Konsum gewinnen in Gesellschaften, die einen erheblichen Zuwachs an Wohlstand zu verzeichnen haben, an Bedeutung. Dargestellt werden die sozialen Milieus von Vester, die Sinus Milieus sowie die Erlebnismilieus von Schulze. Die Lebensstilkonzepte werden in Strukturierungs- und Entstrukturierungsmodelle differenziert. Der Entstrukturierungsansatz wird als grundlegendes Analysekonzept sozialer Ungleichheit beschrieben, dass soziostrukturellen Indikatoren kaum Bedeutung beimisst. Der Strukturierungsansatz hingegen stellt einen deutlichen Zusammenhang zwischen soziostrukturellen Indikatoren und der Gestaltung der individuellen Lebensweise her.Im Anschluss wird die Lebensstilforschung kritisch beleuchtet und konstatiert, dass eine umfassendes theoretisches und empirisches Gerüst in den meisten Ansätzen fehlt und das das sozialkritische Anliegen abhanden gekommen ist, wie es für die soziologische Ungleichheitsforschung im Grunde üblich ist.Im zweiten theoretischen Teil wird auf detailliert auf die Armutsforschung eingegangen und auch hier als besonders relevant herausgehoben, dass eine mehrdimensionale Betrachtung von Armut den wirklichen Lebensbedingungen näher kommt, als dies mit der eindimensionalen Betrachtung des Nettoeinkommens möglich wäre. Das Armutskonzept von Amartya Sen analysiert Armut anhand des Mangels an Einkommen, Gesundheit und Bildung, aber auch anhand der mangelnden sozialen, ökonomischen und politischen Chancen. Auf dieses Konzept bezieht sich auch das empirische Konzept der Untersuchung. Letztlich wird herausgearbeitet, dass Armut in den westlichen Industrienationen kein alleiniges Problem von Randgruppen mehr ist. Aufgrund der Globalisierung und der damit zusammenhängenden Transformationsprozesse auf den Arbeitmärkten (Ausweitung des Niedriglohnsektors, strukturelle hohe Erwerbslosigkeit, Umbau des Sozialstaates) sind immer Menschen auch aus der Mittelschicht von Armut betroffen.Da sich die Lebensstilforschung bisher nur unzureichend mit dem Thema Armut beschäftigt hat, wird im empirischen Teil der Untersuchung anhand einer sekundärempirischen Untersuchung ermittelt, die sich auf das mehrdimensionale Armutskonzept von Amartya Sen stützt, ob von Armut betroffene Personen eigenständige Lebensstile aufweisen, die sich von anderen Bevölkerungsgruppen unterscheiden. Auf Basis der Daten des ALLBUS 2004 werden zur Reduktion der Daten Faktorenanalysen und zur Bestimmung der Lebensstile Varianzanalysen durchgeführt. Im Ergebnis wird deutlich, dass Armut zwar einen signifikanten Einfluss auf die Lebensstile hat, jedoch eigenen spezifischen Lebensstile ausgemacht werden können.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 28.01.2020
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