Angebote zu "Einwandern" (11 Treffer)

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Entwicklungspfade
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Das Buch stellt die Entwicklung der Schweiz von 1950 bis heute dar - in 45 Themen, je mit einer Seite einführendem Text sowie einer Seite Grafiken und Datenmaterial. Die Themen verteilen sich auf die Kapitel- Schweiz -Welt- Bevölkerung- Technik im Alltag und Infrastruktur- Kultur und Bildung- Haushalten und Wirtschaften- Politik- Sozialer Zusammenhalt- RaumDas Besondere an diesem Buch ist seine Perspektive, in die es die Leserin und den Leser einbindet: Gut informiert werden sie zur Fragestellung angeregt, ob die dargestellten Entwicklungspfade längerfristig tragfähig sind, so weitergeführt werden sollen oder neu zu gestalten sind.Zielpublikum sind an der Zukunftsgestaltung interessierte Bürgerinnen und Bürger, Lehr personen und Lernende der Sekundarstufe II und der Hochschulen sowie Entscheidungsträger in Politik, Wirtschaft und Verwaltung. Zur inhaltlichen Fundierung haben über dreissig Sachverständige und Entscheidungsträger mit ausführlichen Gesprächen und wertvollen Hinweisen beigetragen.Inhaltsverzeichnis:Kapitel 1: Schweiz in der Welt - Welt in der Schweiz- Schweiz-Welt: ansteigender, vielfältiger Austausch- Von der bewaffneten Neutralität zur vielfältigen Zusammenarbeit- Anstieg beim Auswandern, Einwandern und ins Ausland ReisenKapitel 2: Bevölkerung- Die Bevölkerung wächst, wird älter und vielsprachiger- Spitzen-Medizin- Ein Stadtland von PendlernKapitel 3: Technik im Alltag und Infrastruktur- Arbeitswelten: weniger schwere Körperarbeit und mehr Computerkraft- Auto-Mobiliät: "Mir sind alli begeischteret"- Infrastruktur I: Der Nationalstrassenbau als Beispiel- Infrastruktur II: Die Suprastrukturen der Infrastrukturen- Elektrifizierung, Elektronisierung und Digitalisierung in Haushalt und Kommunikation- Apersonale Kommunikation und Beschleunigung im AlltagKapitel 4: Kultur und Bildung- Mehr Schule für alle- Vielfältiges Forschen und Entwickeln F&E und rasanter Anstieg der Studentenzahl- Feste und Bräuche - alte und neue- Künstlerisches Schaffen- Religiöses Leben - Rückgang der Volkskirchen, zunehmende Vielfalt- Sport: Wettkampf der Nationen und vergnügsames MassenphänomenKapitel 5: Haushalten und Wirtschaften- Ernährung + Landwirtschaft: Bauernschwund, industrielle Produktion, und morgen?- Neue Wohnungen pro Jahr: So viele wie in ganz Winterthur- Persönliches Haushalten: Weniger für das Lebensnotwendige, mehr für Versicherungen, Steuern und Reisen- Energie: Von der Vervielfachung des Verbrauchs zur Suche nach einem vernünftigen Haushalten- Staatshaushalt: Gemässigtes Haushalten, kontrollierte Finanzpolitik- Anstieg und Konzentration von Reichtum - mehr private Schulden- Bankenkonzentration - globalisierte Geldspiele - Staatsintervention- Materialflüsse - Starker Zuwachs bis in die 90er-Jahre, seither gemässigte Zunahme- Wirtschaftsstruktur: Ein Dienstleistungs- und Hightech-Land?Kapitel 6: Politisches Arbeiten- Zunehmend Zusammenschlüsse von Gemeinden und erhöhte Zusammenarbeit- Mehr und vielfältigere Mitwirkungsmöglichkeiten- Bewegte Parteienlandschaft - Konstanz bei Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften- Bundesrat und Parlament bearbeiten immer mehr Geschäfte- Konkordanz unter Konkurrenzbedingungen - Die öffentliche Verwaltung wird zu einem gewichtigen politischen Faktor - Gesetze und Gerichte: mehr, komplizierter, internationaler- Medien: Von den Meinungsblättern zum Medienmarkt Kapitel 7: Sozialer Zusammenhalt- Weniger Familien, Aufbau und Verbesserung der Sozialversicherungen- Armut in der reichen Schweiz- Mehr Menschenrechte für Frauen und benachteiligte Minderheiten - Das Militär - die Schule der Nation - verliert ihre Schüler- Beständig grosse Dichte an Vereinen- Der öffentliche Raum wird motorisiert, anonymer und internationaler- Stadt und Land - Hand in Hand?Kapitel 8: Der Raum- Allerhand Netze und Leitungen - Der Raum wird immer mehr zerschnitten- Raumnutzung und Raumbelastung - Vom Heilen zum Vorbeugen- Raum gestalten?- Der durchverkehrte Raum

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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Integrationsprobleme von Russlanddeutschen
27,99 € *
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In der vorliegenden Studie setzt sich die Autorin mit dem Thema "Integrationsprobleme von Russlanddeutschen" auseinander. Der Fokus richtet sich auf die Erläuterung der Migrationsbewegungen (die deutschstämmige Minderheit in Russland, die Einreise nach Deutschland) und die Darstellungen der Probleme die bei der Integration von Russlanddeutschen auftreten.Obwohl viel über Russlanddeutsche, Spätaussiedler und Aussiedler diskutiert und auch in den Medien berichtet wird, wissen die wenigsten Einheimischen wer eigentlich hinter diesen Bezeichnungen steckt. Der Begriff "Russlanddeutsche" wird allgemein für die Nachfahren deutscher Kolonisten verwendet, die in den Nachfolgestaaten der UdSSR leben. Um ein Verständnis dafür zu bekommen, aus welchen Gründen Russlanddeutsche nach Deutschland eingewandert sind bzw. einwandern und woher sie ihre deutschen Wurzeln haben, wird in dieser Studie erläutert, auch warum sich eine deutschstämmige Minderheit in Russland entwickelte und wie sie sich dauerhaft etablieren konnte. Im Jahr 1950 lebten rund vier Millionen Deutsche außerhalb der alten Reichsgrenzen von 1937 im Osten Europas, ein Großteil von ihnen in der Sowjetunion. Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland bezeichnet diese Menschen und ihre Nachkommen als "deutsche Volkszugehörige". Sie sind berechtigt, als Aussiedler nach Deutschland einzureisen. Wenn sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen, erhalten sie die deutsche Staatsbürgerschaft und können verschiedene Integrationshilfen in Anspruch nehmen. Bisher sind über fünf Millionen Aussiedler mit ihren Familienangehörigen in die Bundesrepublik Deutschland eingewandert. Sie bilden die größte Gruppe mit Migrationshintergrund innerhalb der Gesamtbevölkerung. Hohe Zuwachszahlen wurden zwischen 1991 und 1995 erreicht. Pro Jahr verzeichnete man jeweils über 200.000 Zuzüge. Inzwischen kommen jährlich nur noch wenige Tausend. Relativ gute Deutschkenntnisse bei der Einreise und großzügige staatliche Eingliederungshilfen sorgten bis in die 1990er Jahre für eine erfolgreiche Integration der Aussiedler. Eine große Zahl der jüngeren Einwanderer aus den Staaten der ehemaligen Sowjetunion hat dagegen nur wenig Bindung zur deutschen Sprache und Kultur. Neben mangelnden Sprachkenntnissen können u.a. schlechte Bildung, Kriminalität und mangelnde Akzeptanz in der deutschen Gesellschaft zu Problemen bei der Integration führen.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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Migration aus Österreich
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Osterreich wird oft als ein Einwanderungsland bezeichnet, d.h. ein Land, in das jährlich tausende Menschen einwandern, weil es für sie aus unterschiedlichen Gründen attraktiv ist. Diese Tatsache war für die Autorin, eine Slowakin aus Bratislava, die Osterreich als Studien- und Arbeitsort der Slowakei vorgezogen hat, vollkommen nachvollziehbar. Die Autorin wollte jedoch herausfinden, warum ein gebürtiger Osterreicher bzw. eine gebürtige Osterreicherin Osterreich, ein Land mit sehr hoher Lebensqualität, guten sozialen Leistungen und zufriedenstellenden Einkommen, in dem überdies grosser Wert auf die Kultur gelegt wird, also ein Land, in dem es sich gut leben lässt, verlassen möchte. In der vorliegenden Arbeit werden daher folgende Grundfragen beantwortet: Wer wandert aus Osterreich aus? Wohin wandert man aus Osterreich aus? Und warum wandert man aus Osterreich aus?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.10.2020
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Umgang mit Krankheit in fremden Kulturen und de...
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die vorliegende Arbeit will Krankheit und Kultur aus zwei verschiedenen Perspektiven beleuchten. Zum einen wird der Blick nach aussen gerichtet auf das Krankheitsverständnis und den Umgang mit Krankheit in anderen Kulturen. Zum anderen soll der Blick nach innen klären, wie sich dieses fremde Krankheitsverständnis von Menschen anderer Kulturen auf die Situation und Betreuung von Einwanderern in unserem Gesundheitssystem auswirkt. Im ersten Teil dieser Arbeit soll zunächst untersucht werden, ob ausserhalb unseres Kulturkreises dasselbe Krankheitsverständnis herrscht oder ob dieses möglicherweise von unserem abweicht. Dabei wird der Umgang mit Krankheit und die angewandten Massnahmen zur Erhaltung der Gesundheit in anderen Kulturen betrachtet. Des weiteren wird beleuchtet, welche Vorstellungen von Krankheitsursachen existieren und auf welche Weise in anderen Völkern Erkrankungen geheilt werden. Hierbei soll die Auswertung ethnomedizinischer Ergebnisse behilflich sein. Das Forschungsfeld der Ethnomedizin untersucht weltweit Medizinsysteme fremder Kulturen und prüft, in welcher Weise Krankheit mit Kultur verknüpft ist. Ferner sollen im ersten Teil der Arbeit Heilerpersönlichkeiten anderer Völker und ihre Art mit auftretenden Erkrankungen umzugehen betrachtet werden. Durch die Wanderung von einer in eine andere Gesellschaft geschieht nicht selten ein vollständiger Bruch mit dem bisherigen sozialen Umfeld. So soll im zweiten Teil dieser Arbeit zunächst geklärt werden, welche Auswirkungen der Migrationsprozess auf die körperliche und seelische Verfassung der Wandernden hat. In der vorliegenden Arbeit wird davon ausgegangen, dass der Prozess der Wanderung und das Leben im Aufnahmeland ungewohnte Stresssituationen beinhalten, welche unter Umständen gesundheitsbeeinträchtigend sein können. Diese Annahme soll unter Zuhilfenahme vorliegender Studien zum Thema Gesundheit und Migration geprüft werden, des weiteren wird untersucht, in welcher Weise sich dieser Migrationsstress äussert. Auf Grundlage der Annahme, dass sowohl Krankheitsverständnis als auch Heilmethoden in anderen Kulturen von dem hiesigen Verständnis und Behandlungssystem abweichen, interessiert als nächstes die Frage, wie Angehörige anderer Kulturen, welche aus verschiedenen Gründen nach Deutschland einwandern, mit dem Medizinsystem unserer Kultur zurechtkommen. In dieser Arbeit wird der Frage nachgegangen, in welchen Bereichen Probleme auftreten können, wie diese sich [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.10.2020
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Familien in Migrationssituationen und die Bildu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Interkulturelle Pädagogik, Note: 1,3, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 2008 gab es in Deutschland circa vier Millionen Familien, bei denen mindestens ein Familienmitglied Migrationshintergrund hat. Aber diese Familien haben neben der Gemeinsamkeit nach Deutschland eingewandert zu sein auch viele Faktoren in denen sie sich voneinander unterscheiden. Die Erfahrungen mit Migration und deren nationale sowie ethnische Zusammensetzung ist der erste Punkt in dem sie sich voneinander abgrenzen. Ein weiterer Faktor, der die Familien voneinander unterscheiden lässt, sind die Ressourcen und Motivationen mit denen die jeweiligen Familien ausgewandert sind. Es kommt dann auch noch deren aufenthaltsrechtlicher Status dazu sowie die soziale Integration, was wiederrum die Platzierung in der gesellschaftlichen Struktur des Einwanderungslandes beeinflusst (Herwartz-Emden; Schurt; Waburg 2010, S.23). Was sich allerdings zum grössten Teil verallgemeinern lässt, ist, dass die meisten Migrantenfamilien aus ärmeren Ländern stammen und in westliche Staaten einwandern, um ihre Lebensumstände zu verbessern. Deren Ressourcen sind auf allen Ebenen eher geringfügig. Das heisst sie besitzen wenig ökonomisches Kapital, was auf deren finanzielle Rücklagen bezogen ist und auch wenig kulturelles sowie soziales Kapital. Um zu verstehen, welche Leistungen die Einwanderer erbringen müssen, kommt der Begriff der Akkulturation zum Tragen (vgl. ebd., S. 24). [...] Die erste Strategie ist die Assimilation, bei der sich die Einwanderer der Kultur des Aufnahmelandes ihre ungeteilte Aufmerksamkeit zukommen lassen. Eine weitere Art sich zu akkulturieren, ist die Segregation. Hier wird die Aufnahmekultur völlig abgelehnt, um die eigene Kultur aufrechterhalten zu können. Die Integration ist die nächste Strategie, die angewendet werden kann, um beide Kulturen zu verbinden und so ein gutes Mittelmass zu finden. Die vierte Akkulturationsstrategie ist die Ignoranz beider Kulturen, [...] In der folgenden Ausarbeitung wird im Einzelnen darauf eingegangen, wie Familien in Migrationssituationen agieren und mit der Veränderung umgehen. Der Schwerpunkt dieser Seminararbeit liegt dabei auf den Kindern und Jugendlichen im Migrationskontext und deren Bildungsbenachteiligung. Ebenso wird abschliessend eine Zusammenfassung gegeben, wie sich die Integration der Kinder und Jugendlichen mit Migrationshintergrund in Schule und Ausbildung vollzieht und wie sie sich vollziehen sollte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.10.2020
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Entwicklungspfade
25,00 € *
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Das Buch stellt die Entwicklung der Schweiz von 1950 bis heute dar - in 45 Themen, je mit einer Seite einführendem Text sowie einer Seite Grafiken und Datenmaterial. Die Themen verteilen sich auf die Kapitel. Schweiz -Welt. Bevölkerung. Technik im Alltag und Infrastruktur. Kultur und Bildung. Haushalten und Wirtschaften. Politik. Sozialer Zusammenhalt. RaumDas Besondere an diesem Buch ist seine Perspektive, in die es die Leserin und den Leser einbindet: Gut informiert werden sie zur Fragestellung angeregt, ob die dargestellten Entwicklungspfade längerfristig tragfähig sind, so weitergeführt werden sollen oder neu zu gestalten sind.Zielpublikum sind an der Zukunftsgestaltung interessierte Bürgerinnen und Bürger, Lehr personen und Lernende der Sekundarstufe II und der Hochschulen sowie Entscheidungsträger in Politik, Wirtschaft und Verwaltung. Zur inhaltlichen Fundierung haben über dreissig Sachverständige und Entscheidungsträger mit ausführlichen Gesprächen und wertvollen Hinweisen beigetragen.Inhaltsverzeichnis:Kapitel 1: Schweiz in der Welt - Welt in der Schweiz. Schweiz-Welt: ansteigender, vielfältiger Austausch. Von der bewaffneten Neutralität zur vielfältigen Zusammenarbeit. Anstieg beim Auswandern, Einwandern und ins Ausland ReisenKapitel 2: Bevölkerung. Die Bevölkerung wächst, wird älter und vielsprachiger. Spitzen-Medizin. Ein Stadtland von PendlernKapitel 3: Technik im Alltag und Infrastruktur. Arbeitswelten: weniger schwere Körperarbeit und mehr Computerkraft. Auto-Mobiliät: «Mir sind alli begeischteret». Infrastruktur I: Der Nationalstrassenbau als Beispiel. Infrastruktur II: Die Suprastrukturen der Infrastrukturen. Elektrifizierung, Elektronisierung und Digitalisierung in Haushalt und Kommunikation. Apersonale Kommunikation und Beschleunigung im AlltagKapitel 4: Kultur und Bildung. Mehr Schule für alle. Vielfältiges Forschen und Entwickeln F&E und rasanter Anstieg der Studentenzahl. Feste und Bräuche - alte und neue. Künstlerisches Schaffen. Religiöses Leben - Rückgang der Volkskirchen, zunehmende Vielfalt. Sport: Wettkampf der Nationen und vergnügsames MassenphänomenKapitel 5: Haushalten und Wirtschaften. Ernährung + Landwirtschaft: Bauernschwund, industrielle Produktion, und morgen?. Neue Wohnungen pro Jahr: So viele wie in ganz Winterthur. Persönliches Haushalten: Weniger für das Lebensnotwendige, mehr für Versicherungen, Steuern und Reisen. Energie: Von der Vervielfachung des Verbrauchs zur Suche nach einem vernünftigen Haushalten. Staatshaushalt: Gemässigtes Haushalten, kontrollierte Finanzpolitik. Anstieg und Konzentration von Reichtum - mehr private Schulden. Bankenkonzentration - globalisierte Geldspiele - Staatsintervention. Materialflüsse - Starker Zuwachs bis in die 90er-Jahre, seither gemässigte Zunahme. Wirtschaftsstruktur: Ein Dienstleistungs- und Hightech-Land?Kapitel 6: Politisches Arbeiten. Zunehmend Zusammenschlüsse von Gemeinden und erhöhte Zusammenarbeit. Mehr und vielfältigere Mitwirkungsmöglichkeiten. Bewegte Parteienlandschaft - Konstanz bei Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften. Bundesrat und Parlament bearbeiten immer mehr Geschäfte. Konkordanz unter Konkurrenzbedingungen . Die öffentliche Verwaltung wird zu einem gewichtigen politischen Faktor . Gesetze und Gerichte: mehr, komplizierter, internationaler. Medien: Von den Meinungsblättern zum Medienmarkt Kapitel 7: Sozialer Zusammenhalt. Weniger Familien, Aufbau und Verbesserung der Sozialversicherungen. Armut in der reichen Schweiz. Mehr Menschenrechte für Frauen und benachteiligte Minderheiten . Das Militär - die Schule der Nation - verliert ihre Schüler. Beständig grosse Dichte an Vereinen. Der öffentliche Raum wird motorisiert, anonymer und internationaler. Stadt und Land - Hand in Hand?Kapitel 8: Der Raum. Allerhand Netze und Leitungen - Der Raum wird immer mehr zerschnitten. Raumnutzung und Raumbelastung - Vom Heilen zum Vorbeugen. Raum gestalten?. Der durchverkehrte Raum

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.10.2020
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Migration aus Österreich
9,99 € *
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Osterreich wird oft als ein Einwanderungsland bezeichnet, d.h. ein Land, in das jährlich tausende Menschen einwandern, weil es für sie aus unterschiedlichen Gründen attraktiv ist. Diese Tatsache war für die Autorin, eine Slowakin aus Bratislava, die Osterreich als Studien- und Arbeitsort der Slowakei vorgezogen hat, vollkommen nachvollziehbar. Die Autorin wollte jedoch herausfinden, warum ein gebürtiger Osterreicher bzw. eine gebürtige Osterreicherin Osterreich, ein Land mit sehr hoher Lebensqualität, guten sozialen Leistungen und zufriedenstellenden Einkommen, in dem überdies großer Wert auf die Kultur gelegt wird, also ein Land, in dem es sich gut leben lässt, verlassen möchte. In der vorliegenden Arbeit werden daher folgende Grundfragen beantwortet: Wer wandert aus Osterreich aus? Wohin wandert man aus Osterreich aus? Und warum wandert man aus Osterreich aus?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.10.2020
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Umgang mit Krankheit in fremden Kulturen und de...
48,00 € *
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die vorliegende Arbeit will Krankheit und Kultur aus zwei verschiedenen Perspektiven beleuchten. Zum einen wird der Blick nach außen gerichtet auf das Krankheitsverständnis und den Umgang mit Krankheit in anderen Kulturen. Zum anderen soll der Blick nach innen klären, wie sich dieses fremde Krankheitsverständnis von Menschen anderer Kulturen auf die Situation und Betreuung von Einwanderern in unserem Gesundheitssystem auswirkt. Im ersten Teil dieser Arbeit soll zunächst untersucht werden, ob außerhalb unseres Kulturkreises dasselbe Krankheitsverständnis herrscht oder ob dieses möglicherweise von unserem abweicht. Dabei wird der Umgang mit Krankheit und die angewandten Maßnahmen zur Erhaltung der Gesundheit in anderen Kulturen betrachtet. Des weiteren wird beleuchtet, welche Vorstellungen von Krankheitsursachen existieren und auf welche Weise in anderen Völkern Erkrankungen geheilt werden. Hierbei soll die Auswertung ethnomedizinischer Ergebnisse behilflich sein. Das Forschungsfeld der Ethnomedizin untersucht weltweit Medizinsysteme fremder Kulturen und prüft, in welcher Weise Krankheit mit Kultur verknüpft ist. Ferner sollen im ersten Teil der Arbeit Heilerpersönlichkeiten anderer Völker und ihre Art mit auftretenden Erkrankungen umzugehen betrachtet werden. Durch die Wanderung von einer in eine andere Gesellschaft geschieht nicht selten ein vollständiger Bruch mit dem bisherigen sozialen Umfeld. So soll im zweiten Teil dieser Arbeit zunächst geklärt werden, welche Auswirkungen der Migrationsprozess auf die körperliche und seelische Verfassung der Wandernden hat. In der vorliegenden Arbeit wird davon ausgegangen, dass der Prozess der Wanderung und das Leben im Aufnahmeland ungewohnte Stresssituationen beinhalten, welche unter Umständen gesundheitsbeeinträchtigend sein können. Diese Annahme soll unter Zuhilfenahme vorliegender Studien zum Thema Gesundheit und Migration geprüft werden, des weiteren wird untersucht, in welcher Weise sich dieser Migrationsstress äußert. Auf Grundlage der Annahme, dass sowohl Krankheitsverständnis als auch Heilmethoden in anderen Kulturen von dem hiesigen Verständnis und Behandlungssystem abweichen, interessiert als nächstes die Frage, wie Angehörige anderer Kulturen, welche aus verschiedenen Gründen nach Deutschland einwandern, mit dem Medizinsystem unserer Kultur zurechtkommen. In dieser Arbeit wird der Frage nachgegangen, in welchen Bereichen Probleme auftreten können, wie diese sich [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.10.2020
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Familien in Migrationssituationen und die Bildu...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Interkulturelle Pädagogik, Note: 1,3, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 2008 gab es in Deutschland circa vier Millionen Familien, bei denen mindestens ein Familienmitglied Migrationshintergrund hat. Aber diese Familien haben neben der Gemeinsamkeit nach Deutschland eingewandert zu sein auch viele Faktoren in denen sie sich voneinander unterscheiden. Die Erfahrungen mit Migration und deren nationale sowie ethnische Zusammensetzung ist der erste Punkt in dem sie sich voneinander abgrenzen. Ein weiterer Faktor, der die Familien voneinander unterscheiden lässt, sind die Ressourcen und Motivationen mit denen die jeweiligen Familien ausgewandert sind. Es kommt dann auch noch deren aufenthaltsrechtlicher Status dazu sowie die soziale Integration, was wiederrum die Platzierung in der gesellschaftlichen Struktur des Einwanderungslandes beeinflusst (Herwartz-Emden; Schurt; Waburg 2010, S.23). Was sich allerdings zum größten Teil verallgemeinern lässt, ist, dass die meisten Migrantenfamilien aus ärmeren Ländern stammen und in westliche Staaten einwandern, um ihre Lebensumstände zu verbessern. Deren Ressourcen sind auf allen Ebenen eher geringfügig. Das heißt sie besitzen wenig ökonomisches Kapital, was auf deren finanzielle Rücklagen bezogen ist und auch wenig kulturelles sowie soziales Kapital. Um zu verstehen, welche Leistungen die Einwanderer erbringen müssen, kommt der Begriff der Akkulturation zum Tragen (vgl. ebd., S. 24). [...] Die erste Strategie ist die Assimilation, bei der sich die Einwanderer der Kultur des Aufnahmelandes ihre ungeteilte Aufmerksamkeit zukommen lassen. Eine weitere Art sich zu akkulturieren, ist die Segregation. Hier wird die Aufnahmekultur völlig abgelehnt, um die eigene Kultur aufrechterhalten zu können. Die Integration ist die nächste Strategie, die angewendet werden kann, um beide Kulturen zu verbinden und so ein gutes Mittelmaß zu finden. Die vierte Akkulturationsstrategie ist die Ignoranz beider Kulturen, [...] In der folgenden Ausarbeitung wird im Einzelnen darauf eingegangen, wie Familien in Migrationssituationen agieren und mit der Veränderung umgehen. Der Schwerpunkt dieser Seminararbeit liegt dabei auf den Kindern und Jugendlichen im Migrationskontext und deren Bildungsbenachteiligung. Ebenso wird abschließend eine Zusammenfassung gegeben, wie sich die Integration der Kinder und Jugendlichen mit Migrationshintergrund in Schule und Ausbildung vollzieht und wie sie sich vollziehen sollte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.10.2020
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