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Mythos Matala / The Myth of Matala
25,50 € *
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Die Hippie-Bewegung als friedfertige Rebellion der Jugend ist in den 60er Jahren in den westlichen Gesellschaften entstanden. Langhaarig und farbenfroh gekleidet, protestierten ihre Anhänger gegen die ihrer Meinung nach spießige und sinnentleerte, einzig auf Wohlstand und Konsum ausgerichtete Kultur ihrer Eltern. Ihre von gesellschaftlichen Zwängen und Tabus freie Lebensauffassung wurde von der älteren Generation oft als Provokation empfunden. Tatsächlich waren die Blumenkinder auf der Suche nach einer humaneren Lebensweise, nach Harmonie mit der Welt und mit sich selbst. Matala an der Südküste von Kreta war ein Zentrum der Bewegung. Der Fotoband Mythos Matala fängt in Bild und Text ein, wie Jugendliche aus aller Welt in den Höhlen an der malerischen Bucht von Matala damals nach ihren Vorstellungen und nach ihrer Devise love & peace ein einfaches und glückliches Leben zu führen versuchten. The hippie movement was the playful, peaceful side of the 1960s counterculture. Its unkempt, psychedelically clad proponents rejected their parents¿ "square¿ culture, with its self-serving creed of prosperity, and the "squares¿ were repelled by the hippies¿ subversion of societal norms and taboos. But the flower children were anything but naysayers. Troubled by the shadows of war and longing to feel a sense of harmony with the world they lived in, young people took to the road in search of self. And for quite a few of them, the journey included a stop in Matala. The Myth of Matala commemorates that unforgettable time. Lavishly illustrated with historic professional and amateur photos, the book shows young people from around the world as they attempted to live up to their ideals of love and peace by reducing life to its elements. In the primitive cave dwellings of Matala, a picturesque bay on the south coast of Crete, bliss was there for the taking ¿ if sometimes only for a few weeks.

Anbieter: buecher
Stand: 04.06.2020
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Ohne Theorie keine Revolution?
77,90 CHF *
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E.-M. Hochhauser / J. Hein: Einleitung – N. Lennartz: Refugien der Dandies: Coterien, Gegenwelten, Parallelkulturen vom 17. bis zum 19. Jahrhundert – C. von Rüden: Vom Fremden zum Eigenen - vom Kontra zum Mainstream in der materiellen Kultur der mittel- und spätbronzezeitlichen Levante – A. Guggenbühl: Changes comes from the Margins; do standards and professionalism obstruct new developments? – J. Hein: Describing societal change with the biological metaphor: possibilities and limits – M. Parsello: Counterconcepts in the Semiosphere – T. Neuburger: Counterculture Turned Upside Down: Zur Anwendbarkeit eines Konzepts für Analyse und Kritik des Antiziganismus – P. Hubmann / M. Pilz: Zeiten des Widerstands. Zur Mediologie politischer Simultaneität bei Erwin Piscator und Ernst Toller – M. Preidel: ‚Was gesagt werden muss‘ - On intellectuals, their publications and the establishment of a counterculture – V. Richter: Par rire. Komische Praktiken im städtischen Raum in Jacques Tatis Playtime (1967) – K. Nonoa: Gegenkultureller Umgang mit der sozialkritischen und dokumentarischen Theaterkunst im postdramatischen Zeitalter – J. Voges: Von den Grenzen des Wachstums bis zu der Schönheit des Kleinen: Die ‚dissidente Kaperung‘ des Do-it-yourself-Gedankens in der Bundesrepublik Deutschland seit den 1970er Jahren – A. Menke: Vom Underground-Mythos zu popkulturellen Strategien der Ambivalenz. Mit einem Blick auf Rafael Horzon – B. Ludewig: Postmoderne Pop-Kulturen. Zur Anwendung von Gegenkultur, Subkultur oder Post-Subkultur als analytische Rahmenkonzepte im Kontext populärer Musik – E.-M. Hochhauser: Populismus: Pathologie oder notwendiges Korrektiv in westlichen Demokratien? Ein Plädoyer für die Perspektive des ‚Kontra‘ – B. Hagert: Motive jüdisch-italienischer Literatur zu Beginn des ’900

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.06.2020
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Ohne Theorie keine Revolution?
45,30 € *
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E.-M. Hochhauser / J. Hein: Einleitung – N. Lennartz: Refugien der Dandies: Coterien, Gegenwelten, Parallelkulturen vom 17. bis zum 19. Jahrhundert – C. von Rüden: Vom Fremden zum Eigenen - vom Kontra zum Mainstream in der materiellen Kultur der mittel- und spätbronzezeitlichen Levante – A. Guggenbühl: Changes comes from the Margins; do standards and professionalism obstruct new developments? – J. Hein: Describing societal change with the biological metaphor: possibilities and limits – M. Parsello: Counterconcepts in the Semiosphere – T. Neuburger: Counterculture Turned Upside Down: Zur Anwendbarkeit eines Konzepts für Analyse und Kritik des Antiziganismus – P. Hubmann / M. Pilz: Zeiten des Widerstands. Zur Mediologie politischer Simultaneität bei Erwin Piscator und Ernst Toller – M. Preidel: ‚Was gesagt werden muss‘ - On intellectuals, their publications and the establishment of a counterculture – V. Richter: Par rire. Komische Praktiken im städtischen Raum in Jacques Tatis Playtime (1967) – K. Nonoa: Gegenkultureller Umgang mit der sozialkritischen und dokumentarischen Theaterkunst im postdramatischen Zeitalter – J. Voges: Von den Grenzen des Wachstums bis zu der Schönheit des Kleinen: Die ‚dissidente Kaperung‘ des Do-it-yourself-Gedankens in der Bundesrepublik Deutschland seit den 1970er Jahren – A. Menke: Vom Underground-Mythos zu popkulturellen Strategien der Ambivalenz. Mit einem Blick auf Rafael Horzon – B. Ludewig: Postmoderne Pop-Kulturen. Zur Anwendung von Gegenkultur, Subkultur oder Post-Subkultur als analytische Rahmenkonzepte im Kontext populärer Musik – E.-M. Hochhauser: Populismus: Pathologie oder notwendiges Korrektiv in westlichen Demokratien? Ein Plädoyer für die Perspektive des ‚Kontra‘ – B. Hagert: Motive jüdisch-italienischer Literatur zu Beginn des ’900

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.06.2020
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